Eine internationale Studie unter der Leitung des britischen Arztes Tim Spector ergab, dass regelmäßiger Kaffeekonsum mit einer größeren Vielfalt des Darmmikrobioms verbunden ist. Die Studie umfasste 22.000 Personen aus 25 Ländern und ergab, dass das Bakterium Lawsonibacter asaccharolyticus bei Kaffeekonsumenten zwischen sechs und acht Mal häufiger auftritt als bei Nichtkonsumenten. Die Forscher vermuten, dass die positiven Auswirkungen nicht auf das Koffein, sondern auf pflanzliche Verbindungen im Kaffee, einschließlich des entkoffeinierten Kaffees, zurückzuführen sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie ohne politische oder ideologische Parteilichkeit. Der Fokus liegt auf den Forschungsergebnissen und ihrer Relevanz für die Gesundheit, ohne den Kaffeekonsum zu bewerten oder eine politische Haltung zu fördern. Die Berichterstattung ist ausgewogen und basiert auf objektiven Daten.





