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Der TikToker Max Makhanya hat sich entschuldigt, nachdem er vor Gericht erschienen war, weil ihm vorgeworfen wurde, zu Gewalt aufzurufen
ZA🏛️ PolitikMitte

Der TikToker Max Makhanya hat sich entschuldigt, nachdem er vor Gericht erschienen war, weil ihm vorgeworfen wurde, zu Gewalt aufzurufen

Der südafrikanische TikTok-Nutzer Nkululeko Maxwell Makhanya erschien vor dem Amtsgericht Durban, wo ihm Anklage wegen Beleidigung und Aufstachelung zu Gewalt gemacht wurde. Die Anklage bezog sich auf Äußerungen, die er gegenüber dem Polizeipräsidenten von KwaZulu-Natal, General Nhlanhla Mkhwanazi, gerichtet hatte. Makhanya wurde bei einer Wahlveranstaltung der MK-Partei in KwaMashu festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Kaution von 10.000 Rand, unter Berufung auf seine angeblich hohen Mietkosten, während seine Verteidigung argumentierte, dass er arbeitslos sei und deutlich weniger zahle. Richter Ashwin Singh setzte die Kaution auf 7.000 Rand fest, machte Makhanya aber dafür verantwortlich, dass er während der Verhandlung gelacht hatte, und betonte die zunehmende Häufigkeit solcher Vergehen in der Region. Als Bedingung für die Freilassung ist Makhanya strengstens untersagt, Gewalt zu schüren oder Polizeibeamte und Regierungsangestellte zu beleidigen. Nach seiner Freilassung entschuldigte sich Makhanya öffentlich beim Polizeipräsidenten und bei der Öffentlichkeit und führte den Vorfall auf eine Auseinandersetzung in den sozialen Medien zurück, die außer Kontrolle geraten sei.

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2 Berichte

IOL (Independent Online) logoIOL (Independent Online)ParteinahMitte
Der TikToker Max Makhanya hat sich entschuldigt, nachdem er vor Gericht erschienen war, weil ihm vorgeworfen wurde, zu Gewalt aufzurufen

Der südafrikanische TikTok-Nutzer Nkululeko Maxwell Makhanya erschien vor dem Amtsgericht Durban, wo ihm Anklage wegen Beleidigung und Aufstachelung zu Gewalt gemacht wurde. Die Anklage bezog sich auf Äußerungen, die er gegenüber dem Polizeipräsidenten von KwaZulu-Natal, General Nhlanhla Mkhwanazi, gerichtet hatte. Makhanya wurde bei einer Wahlveranstaltung der MK-Partei in KwaMashu festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Kaution von 10.000 Rand, unter Berufung auf seine angeblich hohen Mietkosten, während seine Verteidigung argumentierte, dass er arbeitslos sei und deutlich weniger zahle. Richter Ashwin Singh setzte die Kaution auf 7.000 Rand fest, machte Makhanya aber dafür verantwortlich, dass er während der Verhandlung gelacht hatte, und betonte die zunehmende Häufigkeit solcher Vergehen in der Region. Als Bedingung für die Freilassung ist Makhanya strengstens untersagt, Gewalt zu schüren oder Polizeibeamte und Regierungsangestellte zu beleidigen. Nach seiner Freilassung entschuldigte sich Makhanya öffentlich beim Polizeipräsidenten und bei der Öffentlichkeit und führte den Vorfall auf eine Auseinandersetzung in den sozialen Medien zurück, die außer Kontrolle geraten sei.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen neutralen Ton, indem er direkte Zitate sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Verteidigung wiedergibt, spezifische Interaktionen vor Gericht detailliert beschreibt und subjektive Adjektive bezüglich der Handlungen des Angeklagten oder des Polizeibeamten vermeidet.

News24 logoNews24UnabhängigMitte
Ein Mann wurde festgenommen, weil er angeblich in einem TikTok-Video den Polizeipräsidenten von KwaZulu-Natal, Nhlanhla Mkhwanazi, beleidigt hat

Ein 38-jähriger Mann wurde in Südafrika festgenommen und wegen Beleidigung und Aufstachelung zu Gewalt angeklagt. Die Anklageerhebung erfolgte im Zusammenhang mit der Veröffentlichung eines TikTok-Videos, in dem er angeblich Oberstleutnant Nhlanhla Mkhwanazi, den Polizeipräsidenten von KwaZulu-Natal, beleidigt hat. Der Bericht nennt die konkreten rechtlichen Vergehen, die dem Beschuldigten vorgeworfen werden. Weitere Details zum Ausgang der Festnahme oder zusätzliche Informationen wurden im vorliegenden Text nicht angegeben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel verwendet eine neutrale, sachliche Sprache, um über eine Strafanzeige gegen einen hochrangigen Beamten des Staates zu berichten, ohne dabei wertende Adjektive zu verwenden oder Partei in dem zugrunde liegenden Streit zu ergreifen.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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