Tiger Woods, ein 15-facher Major-Golf-Champion, hat sich zu einem Plädoyer-Deal geeinigt, der dazu führt, dass er seinen Führerschein für fünf Jahre verliert. Er plädierte zunächst nicht für schuldig, aber schrieb später einen No-Contest-Antrag ein, was bedeutet, dass er nicht schuldig ist, aber auch nicht die Anklagepunkte anfechtet. Diese Vereinbarung erlaubt ihm, eine mögliche Gefängnisstrafe zu vermeiden, obwohl die rechtlichen Auswirkungen des Verlusts seiner Fahrberechtigungen weiterhin erheblich sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das juristische Ergebnis des Falles von Tiger Woods, ohne offen eine bestimmte politische Perspektive zu begünstigen.

