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Strafrecht – Mord-Verjährung kommt erneut ins Parlament
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Strafrecht – Mord-Verjährung kommt erneut ins Parlament

Das schweizerische Parlament prüft erneut, ob Mord nach Einreichung eines Rückrufersatzes als unverschuldbares Verbrechen angesehen werden soll. Der Rechtsausschuss des Nationalrats hat den Rückrufersatzanfrage seines Amtskollegen im Bundesrat zugestimmt, obwohl beide Räte zuvor die Unverschuldbarkeit von Mord unterstützt haben. Derzeit hat Mord eine Verjährungsfrist von 30 Jahren, die nach dem neuen Vorschlag unverändert bleiben würde. Der Rechtsausschuss des Nationalrats stimmte laut parlamentarischen Diensten 13 zu 10 für den Rückrufersatzanfrage. Die Mehrheit des zuständigen Bundesratskomitees war der Ansicht, dass die Interessen der Opfer dadurch angegangen werden könnten, dass die Verjährungsfrist für vorsätzliche Tötung und andere Straftaten von 15 auf 30 Jahre verlängert und mit der Frist für Mord in Einklang gebracht wird. Die Frage der Unverschuldbarkeit von Mord wird ins Parlament zurückkehren, wobei der Bundesrat sie voraussichtlich im Herbst ansprechen wird.

3 Berichte

Tages-Anzeiger logoTages-AnzeigerUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 95vor 7 Tagen
Parlamentswahlen 2027: Thurgauer SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr tritt nicht mehr an

Diana Gutjahr, eine SVP-Nationalrätin aus Thurgau, hat angekündigt, nach zehn Jahren im Nationalrat aus der Politik zu steigen und sich auch von einer Kandidatur für den Ständerat zurückzuziehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet neutral über die Entscheidung einer Politikerin, ohne eindeutige emotionale oder ideologische Bewertungen einzubringen. Es wird keine Parteilinie oder politische Position direkt kritisiert oder gefördert. Der Fokus liegt rein auf der Berichterstattung über einen politischen Weg

Warum Faktentreue (85): The article states that Diana Gutjahr, a member of the Swiss People's Party (SVP) from the canton of Thurgau, will not run again in the 2027 federal elections after ten years in the National Council. It also mentions she has ruled out running for the Federal Council. These details align with the cro

Warum Objektivität (95): The article presents the information in a neutral manner, using straightforward language without emotional or biased phrasing. It reports the facts without apparent editorializing or favoring any political perspective.

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 80vorgestern
Strafrecht – Mord-Verjährung kommt erneut ins Parlament

Das schweizerische Parlament prüft erneut, ob Mord nach Einreichung eines Rückrufersatzes als unverschuldbares Verbrechen angesehen werden soll. Der Rechtsausschuss des Nationalrats hat den Rückrufersatzanfrage seines Amtskollegen im Bundesrat zugestimmt, obwohl beide Räte zuvor die Unverschuldbarkeit von Mord unterstützt haben. Derzeit hat Mord eine Verjährungsfrist von 30 Jahren, die nach dem neuen Vorschlag unverändert bleiben würde. Der Rechtsausschuss des Nationalrats stimmte laut parlamentarischen Diensten 13 zu 10 für den Rückrufersatzanfrage. Die Mehrheit des zuständigen Bundesratskomitees war der Ansicht, dass die Interessen der Opfer dadurch angegangen werden könnten, dass die Verjährungsfrist für vorsätzliche Tötung und andere Straftaten von 15 auf 30 Jahre verlängert und mit der Frist für Mord in Einklang gebracht wird. Die Frage der Unverschuldbarkeit von Mord wird ins Parlament zurückkehren, wobei der Bundesrat sie voraussichtlich im Herbst ansprechen wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Debatte über die Verjährungsfrist für Mord auf ausgewogene Weise und diskutiert sowohl die vorgeschlagenen Änderungen als auch die bestehenden Positionen, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the parliamentary decision regarding the extension of the statute of limitations for murder, citing the vote counts and the proposed changes. It references the initiative by St. Gallen and mentions the current 30-year limit, aligning with the cross-source consensus. Ho

Warum Objektivität (80): The tone remains neutral, presenting both sides of the debate without overt bias. The article explains the positions of both chambers and the implications of the reform, but uses slightly emotive language like 'beugt sich erneut' which implies a degree of submission, though this is common in Swiss p

watson logowatsonUnabhängigMitteFaktentreue 65Objektivität 40vor 10 Tagen
Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark kandidiert 2027 nicht mehr

Jakob Stark, Mitglied des Ständerats für den Kanton Thurgau und Mitglied der Schweizerischen Volkspartei (SVP), hat angekündigt, dass er sich nicht für die Wiederwahl im Jahr 2027 bewerben wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine unkomplizierte Ankündigung ohne offensichtlich voreingenommene Sprache, Rahmen oder Betonung. Er stellt einfach die Tatsache fest, dass Jakob Stark 2027 keine Wiederwahl anstreben wird, ohne eine Haltung zu seinen politischen Ansichten, seiner Leistung oder den Auswirkungen seiner Entscheidung einzunehmen.

Warum Faktentreue (65): The article states that Jakob Stark, a SVP Ständerat from Thurgau, will not run again in 2027. While this is a common type of political announcement, there is no additional context or verification provided. Without a primary source or further details, the claim remains speculative. The cross-source

Warum Objektivität (40): The article presents the information in a very brief and direct manner, but the phrasing 'kandidiert 2027 nicht mehr' (will not run again in 2027) carries a definitive tone without any nuance or explanation. There is no attempt to provide background or alternative perspectives, making the tone somew

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