Der Artikel bewertet Joshua Blacks Buch 'Performance Politics', in dem untersucht wird, wie Politiker durch Medien und Veröffentlichungen performatives Verhalten zeigen. Es hebt Beispiele hervor, wie ein Zuschauer, der während einer Q&A-Aufnahme 2010 einen Schuh auf den ehemaligen Premierminister John Howard warf, was einen ähnlichen Vorfall mit George W. Bush widerspiegelt. Das Buch untersucht die Schnittstelle von Politik und persönlichem Geschichtenerzählen und betont die Rolle der Veröffentlichung bei der Gestaltung politischer Persönlichkeiten. Während der Autor argumentiert, dass die moderne Politik weitgehend unverändert bleibt, stellt er fest, dass der Fokus auf Bücher von Politikern, insbesondere seit den 1970er Jahren, zunimmt. Die Rezension kritisiert die breite Definition des Buches von 'Performance' und sein begrenztes Engagement für zeitgenössisches politisches Theater, wie parlamentarische Darstellungen wie Pauline Hanson, die einen Burqa trägt, oder Lidia Thorpe, die sich weigert, Treue zu schwören.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Kritik an der These des Buches und erkennt gleichzeitig seinen Wert als geschichtliche Studie an. Er begünstigt keine politische Ideologie oder Partei offen, und der Inhalt wird nicht eindeutig nach links oder rechts ausgerichtet.



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