Die Weltmeteorologische Organisation (WMO), ein Teil der Vereinten Nationen, hat gewarnt, dass sich der diesjährige El Niño zwischen Juli und September zu einem starken Ereignis entwickeln wird, was die Wahrscheinlichkeit von Extremwetter weltweit erhöht. Das Phänomen, das den zentralen und östlichen äquatorialen Pazifik erwärmt, wird voraussichtlich Dürren in Südafrika verursachen und möglicherweise die Nahrungsmittelpreise in die Höhe treiben. El Niño tritt ungefähr alle zwei bis sieben Jahre auf und ist Teil eines Zyklus, der sich mit La Niña abwechselt. Der jüngste Bericht der WMO zeigt an, dass die Meerestemperaturen in diesen Regionen voraussichtlich um mehr als 2 ° C über dem Durchschnitt steigen werden, wobei Modelle eine starke Übereinstimmung mit dem Trend zeigen. Die Organisation betonte die Notwendigkeit einer verbesserten Vorbereitung, insbesondere in gefährdeten Sektoren wie Landwirtschaft und Gesundheit, aufgrund der erhöhten Risiken von Hitzewellen, Dürren und starken Niederschlägen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen über ein El Niño-Ereignis, die auf wissenschaftlichen Berichten der Weltmeteorologischen Organisation basieren.





