Am 7. Juli 2026 wurde berichtet, dass drei Tanker in der Straße von Hormuz innerhalb von 24 Stunden nach Angaben der UK Maritime Trade Operations (UKMTO) getroffen wurden. Zwei Vorfälle beinhalteten Drohnen und nicht identifizierte Projektile, die leichte strukturelle Schäden verursachten, während ein dritter zu einem Brand führte. Es wurden keine Opfer oder Umweltauswirkungen gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Fars identifizierte eines der Schiffe als Al-Ruqayat und behauptete, es habe die Warnungen des iranischen Revolutionsgardenkorps (IRGC) ignoriert. Das Außenministerium Katars verurteilte die Angriffe und machte Iran voll verantwortlich. Die Straße bleibt ein Schwerpunkt der Spannungen zwischen den USA und dem Iran, wobei beide Nationen unter einem Juni-Abkommen zur Beilegung von Streitigkeiten stehen, obwohl die Implementierungsgespräche aufgrund der Trauerperioden nach dem Tod des iranischen Führers Ali Khamenei ins Stocken geraten sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Berichte der Maritime Trade Operations des Vereinigten Königreichs und zitiert Aussagen aus dem Iran und Katar, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.



