Präsident Donald Trump steht vor einer schwierigen Situation, da der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus als Bedingung für die Beendigung der Feindseligkeiten fordert, eine Forderung, die die USA politisch als inakzeptabel erachtet. Dies hat das Weiße Haus nach Angaben von fünf ehemaligen Beamten der Trump-Regierung mit begrenzten Optionen zurückgelassen. Irans Beharren auf der Kontrolle der Straße würde laut einem ehemaligen Beamten seine Dominanz in diplomatischer und rechtlicher Hinsicht festigen. Trump hat zwischen Drohungen mit Militäraktionen und Verhandlungsangeboten gewechselt und kürzlich angekündigt, dass er Angriffe auf den Iran bis zu einem potenziellen Abkommen zur Öffnung der Straße von Hormuz und zur Behebung des iranischen Atomprogramms verschoben hat. Der Iran hat jedoch ein solches Abkommen nicht bestätigt, noch hat er die Bereitschaft gezeigt, die Kontrolle über die Straße aufzugeben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven, hebt die Forderungen des Iran und die Bedenken der US-Beamten hervor, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




