Der Artikel befasst sich mit dem globalen Problem der Wohnungszufriedenheit und konzentriert sich auf das Paradoxon, dass das steigende Wohnungsangebot nicht zu niedrigeren Preisen führt. Anhand von Beispielen aus der Türkei, China, Kanada und Australien wird hervorgehoben, wie High-End-Entwicklungen, spekulative Investitionen und absichtliche Marktmanipulationen zu einer anhaltenden Unbezahlbarkeit von Wohnungen beitragen. In der Türkei bleiben die Preise trotz eines Anstiegs des Hochhausbaus aufgrund von Elitefinanzierung und begrenztem Marktzugang hoch.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert zahlreiche internationale Beispiele und kritisiert verschiedene Ansätze zur Erschwinglichkeit von Wohnraum, ohne dabei offen eine bestimmte politische Ideologie zu begünstigen.


