Der Artikel berichtet über eine Reihe von US-Militärschlägen gegen mutmaßliche "Drogenschiffe" im Karibischen und Pazifischen Ozean im vergangenen Jahr, die zum Tod von mindestens 227 Zivilisten führten. Diese Streiks, die unter einer umstrittenen rechtlichen Interpretation genehmigt wurden, die kartellbezogene Drogen als legitime militärische Ziele klassifiziert, haben erhebliche Kontroversen ausgelöst. Ein geheimes Memo des Justizministeriums, an dem mehrere Behörden beteiligt sind, rechtfertigt diese Aktionen als Teil einer breiteren Strategie gegen das organisierte Verbrechen. Experten und Gesetzgeber argumentieren jedoch, dass die Streiks rechtswidrige außergerichtliche Tötungen darstellen. Das US-Südkommando behauptet, dass alle Operationen den gesetzlichen Standards entsprechen, während Kritiker die Trump-Administration beschuldigen, staatlich sanktionierte Gewalt zu normalisieren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die US-Militäraktionen als eine Normalisierung des Mordes und hebt die ethischen und rechtlichen Bedenken hervor, die von Experten und Gesetzgebern geäußert werden.






