Das südafrikanische Energie- und Chemieunternehmen Sasol rechnet mit einem signifikanten Anstieg des Jahresgewinns pro Aktie von bis zu 84%, der auf steigende Öl- und Treibstoffpreise zurückzuführen ist, die durch den US-israelischen Konflikt mit dem Iran und die Unterbrechungen der Ölversorgung über die Straße von Hormus verursacht wurden. Dies folgt ähnlichen Trends bei anderen westlichen Energieunternehmen, die von hohen Rohstoffpreisen profitieren. Sasol prognostiziert für das am 30. Juni endende Geschäftsjahr einen Gewinn pro Aktie zwischen R17,50 und R19,50 im Vergleich zu R10,60 im Vorjahr. Das Unternehmen prognostiziert auch einen Anstieg des EBITDA von 12% auf 20%. Während die globalen Ölpreise nach dem Konflikt im Nahen Osten gestiegen sind, äußerte US-Präsident Donald Trump Besorgnis über die großen Gewinne von Unternehmen wie Chevron und ExxonMobil. Analysten warnen, dass die Aktien von Sasol fallen könnten, wenn sich die Ölpreise erleichtern und fallen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die finanziellen Prognosen von Sasol und ihre Korrelation mit internationalen geopolitischen Ereignissen.


