Die eine große Steuererhöhung für den Haushalt und was sie für Sie bedeuten würde
Im Zuge des bevorstehenden Haushaltsplans hat Bundeskanzler John Healey die Erhöhung der Kapitalertragssteuer (CGT) ausgeschlossen, trotz des Drucks von hochrangigen Labour-Figuren, die einen solchen Schritt unterstützten, um die Besteuerung von Einkommen und Vermögen auszugleichen. Die CGT gilt für Gewinne aus dem Verkauf von Vermögenswerten wie Immobilien und Aktien, wobei die derzeitigen Sätze bei 18% für Steuerpflichtige mit Basissatz und 24% für Steuerpflichtige mit höherem Satz liegen. Healey entschied sich gegen die Erhöhung der CGT, da er befürchtete, dass sie wohlhabende Personen ins Ausland treiben und Investitionen abschrecken könnte, da Beamte des Finanzministeriums der Ansicht sind, dass die aktuellen Sätze für die Einnahmeerzielung optimal sind. Stattdessen wird sich der Fokus wahrscheinlich auf die Erhöhung der Steuern auf die Banken konzentrieren, entweder durch Rücknahme der früheren Kürzungen der Bankzuschläge oder durch Erhöhung der Bankgebühr. Dies könnte sich möglicherweise auf die Verbraucher durch höhere Hypothekenzinsen oder geringere Erträge aus Sparen auswirken, wenn Banken versuchen, verlorene Gewinne auszugleichen.
Bundeskanzler John Healey hat eine geplante Erhöhung der Kapitalertragsteuer für den kommenden Haushalt ausgeschlossen und sich stattdessen auf höhere Abgaben auf den Bankensektor verlassen, um Einnahmen zu generieren. Die Entscheidung, die am 28. Oktober bekannt gegeben werden soll, weist eine Abkehr von früheren Vorschlägen führender Labour-Figuren auf, die sich für die Angleichung der Kapitalertragssätze an die Einkommensteuer aussprachen. Finanzbeamte kamen zu dem Schluss, dass die Erhöhung der Steuer paradoxerweise die Gesamteinnahmen der Regierung aufgrund von Verhaltensreaktionen von wohlhabenden Individuen reduzieren könnte.
Folglich wird erwartet, dass die primäre Ertragsbeschaffungsmaßnahme im Bericht auf die Gewinne der Banken abzielt und möglicherweise die jüngsten Kürzungen der Körperschaftsteuerzuschläge rückgängig macht oder die Bankenabgabe erweitert. Die Kapitalertragssteuer wird derzeit auf Gewinne aus dem Verkauf von schätzungsweise wertvollen Vermögenswerten erhoben, darunter Zweitwohnungen und Aktien. Der Standardsteuersatz beträgt 18 Prozent für Einkommensteuerzahler mit einem Grundsteuersatz und 24 Prozent für diejenigen, die in höheren und zusätzlichen Steuersätzen steuern. Trotz dieser bestehenden Sätze hatten mehrere Kabinettsmitglieder im Sommer eine Erhöhung öffentlich unterstützt.
Louise Haigh, die erste Außenministerin, argumentierte, dass die Steuer näher an die Einkommensteuersätze gebracht werden sollte, um die Last von der Arbeit wegzuziehen. Sie schlug eine mögliche Rate von 45 Prozent vor. Wes Streeting, der Verteidigungsminister, bezeichnete eine höhere Kapitalertragssteuer als "Wohlstandssteuer, die funktioniert", um die wachsende Kluft zwischen verdientem und nicht verdientem Einkommen zu schließen. Beide Minister machten diese Argumente, bevor Andy Burnham im Juli die Rolle des Premierministers übernahm. Healeys Ablehnung der Erhöhung folgt auf interne Warnungen, dass sich die Maßnahme als kontraproduktiv erweisen würde.
Die Beamten von Nummer 11 äußerten Bedenken, dass eine Erhöhung der Steuer zu einem Exodus wohlhabender Einwohner aus dem Vereinigten Königreich führen oder sie dazu veranlassen würde, den Verkauf von Vermögenswerten auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Da die Kapitalertragssteuer nur bei der Veräußerung eines Vermögenswertes anfällt, können Einzelpersonen die Zahlung leicht vermeiden, indem sie einfach ihre Investitionen behalten oder ins Ausland umziehen. Die Treasury-Analyse deutet darauf hin, dass die aktuellen Zinssätze das optimale Niveau für die Maximierung der Einnahmen darstellen. Jede Erhöhung über diesen Schwellenwert hinaus kann zu einer Verringerung der Gesamtsätze führen. Lord Jim O'Neill, ehemaliger Berater des Premierministers und Chefökonom bei Goldman Sachs, unterstützte die Entscheidung des Kanzlers.
In einem Gespräch mit der Times erklärte O'Neill, dass die Erhöhung der Steuer eine falsche Botschaft an die Geschäftsbereiche senden würde. Er bezeichnete die Entscheidung als äußerst vernünftig, um die wirtschaftliche Dynamik aufrechtzuerhalten. In einer Rede im vergangenen Monat betonte Healey das Engagement der Regierung für die Schaffung von Wohlstand. Er erklärte, daß politische Entscheidungen das Vertrauen, die Investitionen und den Gewinn der britischen Wirtschaft stärken müssen. Er stellte fest, dass die Kosten für die Geschäftstätigkeit, einschließlich Energierechnungen, regulatorischer Belastungen, Planungsbeschränkungen und Arbeitskosten, seit der Pandemie erheblich gestiegen sind. Healey erklärte, dass Wachstum die einzige nachhaltige Lösung für diese Herausforderungen sei.
Da die Kapitalertragssteuer unverändert bleibt, wendet sich die Aufmerksamkeit auf den Bankensektor als Hauptquelle neuer Einnahmen. Der Kanzler wird voraussichtlich Maßnahmen ergreifen, die die Steuerbelastung für Banken erhöhen, die in letzter Zeit aufgrund steigender Zinssätze erhebliche Gewinne erzielt haben. Die vier größten Kreditgeber des Vereinigten Königreichs, HSBC, NatWest, Barclays und Lloyds Banking Group, erzielten in den letzten fünf Jahren Gewinne vor Steuern in Höhe von etwa 200 Mrd. GBP. Zwei spezifische Mechanismen werden in Erwägung gezogen. Eine Möglichkeit besteht darin, den Körperschaftssteuerzuschlag für Banken wieder einzuführen.
Im Jahr 2023 reduzierte der ehemalige Kanzler Jeremy Hunt diesen Zuschlag von 8 Prozent auf 3 Prozent und erhöhte gleichzeitig den Gesamtsteuersatz von 19 Prozent auf 25 Prozent. Die Umkehrung der Zuschlagskürzung wird auf rund 2 Milliarden Pfund jährlich geschätzt. Eine alternative Vorgehensweise wäre eine Erhöhung der Bankenabgabe, einer Steuer, die als kleiner Prozentsatz der Bankverbindlichkeiten berechnet wird. Ökonomen gehen davon aus, daß eine Erhöhung der Besteuerung der Banken zu höheren Kosten für die Verbraucher führen könnte.
Alper Kara, Professor für Wirtschaft, Finanzen und Rechnungswesen an der Brunel-Universität, stellte fest, daß die Banken ihre Profitabilität dadurch schützen könnten, daß sie die Sparsätze senken, die Zinssätze für Hypotheken und Kredite erhöhen oder die Dienstleistungsgebühren erhöhen. Er fügte jedoch hinzu, dass der intensive Wettbewerb auf dem Hypothekenmarkt und das Vorhandensein digitaler Herausforderer die Fähigkeit der Banken einschränken würden, alle Kosten weiterzugeben. Adam French, Leiter des Bereichs Verbraucherfinanzierung bei Moneyfactscompare, stellte fest, dass die Geschichte zwar zeigt, dass zusätzliche Steuern häufig die Kunden erreichen, die Auswirkungen im derzeitigen Umfeld hoher Zinsen jedoch wahrscheinlich geringfügig sein werden.
Er erklärte, dass die gegenwärtigen Bedingungen den Banken im Gegensatz zur Ära der nahezu Nullzinssätze in den 2010er Jahren mehr Kapazität bieten, zusätzliche Steuerbelastungen zu absorbieren. Neben dem Bankensektor wird erwartet, dass der Haushalt Maßnahmen zur Verringerung der Energiekosten der Haushalte umfasst. Premierminister Andy Burnham hat bereits die Mehrwertsteuer auf Stromrechnungen gesenkt, aber weitere Unterstützung wird vor der Anhebung der Energiekappe im Januar erwartet. Berichten zufolge bereitet sich die Regierung darauf vor, über eine Milliarde Pfund für die Unterstützung schwacher Haushalte auszugeben. Dies kann in Form einer Verlängerung des Warm Home Discounts erfolgen, der derzeit für berechtigte Leistungsempfänger einen jährlichen Rabatt von 150 £ gewährt.
Der Rabatt könnte um weitere 100 Pfund erhöht werden. Darüber hinaus bereiten die Minister ein hartes Vorgehen gegen die Steuerhinterziehung im Online-Einzelhandel vor. Die vorgeschlagene Politik würde bedeutende Marktplätze wie Amazon, eBay und Temu verpflichten, die Mehrwertsteuer im Namen von Drittanbietern, insbesondere ausländischen Verkäufern, zu erheben. Diese Maßnahme soll bis zu einer Milliarde Pfund aufbringen, wobei der Erlös für die Senkung der Geschäftsgebühren für Einzelhändler in der Hauptstraße vorgesehen ist. Details zum "Your First Home"-System werden ebenfalls in der Erklärung dargelegt. Die Regelung beinhaltet eine Darlehenskomponente, die 20 Prozent des Immobilienwerts abdeckt. In der Zwischenzeit stellt das fiskalische Umfeld Herausforderungen dar.
Im Zuge des bevorstehenden Haushaltsplans hat Bundeskanzler John Healey die Erhöhung der Kapitalertragssteuer (CGT) ausgeschlossen, trotz des Drucks von hochrangigen Labour-Figuren, die einen solchen Schritt unterstützten, um die Besteuerung von Einkommen und Vermögen auszugleichen. Die CGT gilt für Gewinne aus dem Verkauf von Vermögenswerten wie Immobilien und Aktien, wobei die derzeitigen Sätze bei 18% für Steuerpflichtige mit Basissatz und 24% für Steuerpflichtige mit höherem Satz liegen. Healey entschied sich gegen die Erhöhung der CGT, da er befürchtete, dass sie wohlhabende Personen ins Ausland treiben und Investitionen abschrecken könnte, da Beamte des Finanzministeriums der Ansicht sind, dass die aktuellen Sätze für die Einnahmeerzielung optimal sind. Stattdessen wird sich der Fokus wahrscheinlich auf die Erhöhung der Steuern auf die Banken konzentrieren, entweder durch Rücknahme der früheren Kürzungen der Bankzuschläge oder durch Erhöhung der Bankgebühr. Dies könnte sich möglicherweise auf die Verbraucher durch höhere Hypothekenzinsen oder geringere Erträge aus Sparen auswirken, wenn Banken versuchen, verlorene Gewinne auszugleichen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Argumente für als auch gegen eine Erhöhung der CGT dar, einschließlich der Perspektiven von hochrangigen Labour-Figuren und dem Finanzministerium. Es wird auch über mögliche Alternativen in Form von Banksteuern gesprochen, die ausgewogene Informationen liefern, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Die Einrahmen bleiben Fakt-f
Warum Faktentreue (90): Faithfully represents the source's discussion on the relationship between economic barriers and defense policy. Correctly identifies the tension between regional protectionism and national security interests mentioned in the text.
Warum Objektivität (85): Maintains a neutral, journalistic tone. Presents the arguments as facts rather than injecting personal bias, allowing the reader to form their own conclusions based on the presented information.
Die britische Bundeskanzlerin wird am 28. Oktober ihren ersten Haushalt vorlegen, in dem die Finanzpläne der Regierung für das kommende Jahr dargelegt werden, einschließlich möglicher Änderungen der Steuerpolitik. Die wichtigsten Bereiche, die in Erwägung gezogen werden, sind Anpassungen der Kapitalertragssteuer und der Kraftstoffsteuer, die für die Regierung wichtige Einnahmequellen darstellen. Diese Änderungen könnten sich auf verschiedene Wirtschaftssektoren und einzelne Steuerzahler auswirken. Der Haushalt wird einen Einblick in die Prioritäten der Regierung und die künftige Wirtschaftsstrategie geben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen neutralen Überblick über den bevorstehenden Haushalt, ohne sich zu den vorgeschlagenen Änderungen zu äußern. Es werden potenzielle Themen wie die Kapitalertragssteuer und die Kraftstoffsteuer erwähnt, ohne sie jedoch in eine voreingenommene Weise einzuordnen. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass eine bestimmte politische Perspektive oder
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Warum Objektivität (85): The article maintains a relatively neutral tone, presenting facts and quotes without overt bias. It avoids strong language or opinionated statements, focusing on reporting what is known about the Budget and the expectations surrounding it.
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