Eine Gruppe amerikanischer Medien, angeführt von der New York Times und den Daily News, hat ein Bundesgericht aufgefordert, "schwere Sanktionen" gegen OpenAI zu verhängen, indem sie sie beschuldigt, Beweise im Zusammenhang mit dem missbräuchlichen Gebrauch von journalistischen Artikeln zu verbergen und zu zerstören, um ChatGPT zu trainieren. In der 52-seitigen Klage wird behauptet, dass OpenAI ohne Genehmigung und ohne Bezahlung journalistisches Material verwendet hat, das durch Urheberrechte geschützt ist, was gegen Gesetze über geistiges Eigentum verstoßen würde. Die Kläger behaupten, dass das Unternehmen Milliarden von Antworten von ChatGPT gelöscht hat, was gegen frühere gerichtliche Anordnungen verstößt. OpenAI hat diese Anschuldigungen als "falsch" bezeichnet und darauf bestanden, die Privatsphäre seiner Benutzer und die Grundsätze des legitimen Gebrauchs zu verteidigen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Forderung der Medien als eine gerechte und notwendige Maßnahme und hebt die mögliche Verletzung von Urheberrechten und die mangelnde Transparenz von OpenAI hervor.






