Der Artikel behandelt eine Steuervermeidungsscheme, die als "Box-Shifting" bekannt ist und von Unternehmen in England verwendet wird, um die Zahlung von Geschäftsgebühren für leerstehende Gewerbegebäude zu vermeiden. Die Scheme, die auf 2008 zurückgeht, als Änderungen der Geschäftsgebührenvorschriften einen Rabatt von 50% auf leerstehende Immobilien ermöglichten, beinhaltete das Ein- und Ausführen von Boxen in leere Räume, um die dreimonatige zollfreie Periode zurückzusetzen. Diese Praxis ermöglichte es Immobilienbesitzern, ihre Gebühren um bis zu 67% zu senken. Die Scheme kostete Berichten zufolge einen Londoner Rat seit der Pandemie jährlich über 35 Millionen Pfund, wobei sich die Ansprüche verdoppelten. Ein kürzlich ergangenes Gerichtsurteil von drei Berufungsrichtern erklärte das Schema für ungültig und erklärte, dass es keine vorteilhafte Besetzung darstelle. Der Fall wurde von der City of London Corporation gegen 48th Street Holdings Ltd und Principled Offsite Logistics Ltd (LPOLL) erhoben, die "Ratenminderungsdienste" anbieten. POLL, im Besitz eines Labour-Rats, behauptete, behauptete, dass seine Kunden in allen Methoden Gebühren um 500 Millionen Pfund eingespartet haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar ein politisch sensibles Thema, das die Steuervermeidung und ihre Auswirkungen auf die lokalen Regierungen betrifft, stellt jedoch die Fakten dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




