Bella Ramsey, die berühmte Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Ellie in The Last of Us bekannt ist, hat offen darüber gesprochen, wie sie sich zwischen Kindheit und Erwachsenenalter gefangen fühlt. Mit 22 Jahren hat Ramsey, der sich als nicht-binär identifiziert und sie / sie Pronomen verwendet, fast die Hälfte seines Lebens in professionellen Umgebungen verbracht, die typischerweise Erwachsenen vorbehalten sind. Diese einzigartige Erfahrung hat ihre Sichtweise auf Altern und Identität geprägt, was zu einem Gefühl der Dissonanz zwischen ihrem Alter und den Rollen führte, die sie übernommen haben. Ramsey begann ihre Karriere im Alter von 11 Jahren und trat in Game of Thrones als Lyanna Mormont auf, eine Rolle, die ein Niveau der Reife erforderte, das weit über ihre Jahre hinausging.
Im Laufe der Jahre haben sie konsequent im Fernsehen und Film gearbeitet, darunter Rollen in Catherine Called Birdy und Time. Jedoch war es ihre Darstellung von Ellie in The Last of Us, die internationale Anerkennung brachte. Der Charakter, eine widerstandsfähige und emotional komplexe junge Frau, die in einer postapokalyptischen Welt navigiert, fand tiefe Resonanz bei Publikum und Kritikern. Der Erfolg von The Last of Us brachte Ramsey ins Rampenlicht und brachte ihnen zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter Emmy-, Golden Globe- und Critics Choice Award-Nominierungen. Trotz der Anerkennung hat Ramsey über den emotionalen Tribut einer solchen hochkarätigen Arbeit nachgedacht.
Sie haben beschrieben, sich wie ein Außenseiter zu fühlen, gleichzeitig zu alt und zu jung für die Situationen, in denen sie sich befinden. Dieses Gefühl spiegelt sich in ihren persönlichen Erfahrungen wider, wo sie sich oft von Gleichaltrigen getrennt fühlen, während sie in beruflichen Kontexten als Erwachsene behandelt werden. Ramseys aktueller Lebensstil spiegelt diese Dualität wider. Vor kurzem kauften sie ihre erste Wohnung in London, eine Entscheidung, die sie als aufregend und beunruhigend beschreiben. Allein in einem kleinen, gemütlichen Raum zu leben, passen sie sich immer noch an die Verantwortung des Eigenheims an.
Während sie die finanziellen Vorteile anerkennen, fühlen sie sich auch schuldig, so schnell vorwärtsgegangen zu sein. Trotz dieser Überlegungen behält Ramsey eine fundierte und nachdenkliche Herangehensweise an ihre Arbeit und ihr Privatleben bei. Sie engagieren sich weiterhin mit der Welt um sie herum und finden Trost in einfachen Vergnügungen wie dem Besuch eines örtlichen Cafés.
Als Ramsey ihre sich entwickelnde Identität und Karriere weiter navigiert, dient ihre Reise als ein Beweis für die Komplexität des Aufwachsens in der Öffentlichkeit.
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