Der Artikel untersucht die Idee, dass Persönlichkeitstypen, wie sie durch Tools wie den Myers-Briggs Type Indicator (MBTI) gemessen werden, die religiöse Zugehörigkeit und den Gottesdienst im Christentum beeinflussen können. Der Autor präsentiert eine humorvolle und dennoch zum Nachdenken anregende Hypothese, dass bestimmte Persönlichkeitsmerkmale mit bestimmten Konfessionen oder Gottesdienstraditionen übereinstimmen, wie z. B. Introversion, die mit traditionellen liturgischen Diensten korreliert, oder Extroversion, die charismatische Erfahrungen begünstigt. Das Stück hebt die weit verbreitete Verwendung von Persönlichkeitsbeurteilungen sowohl in Unternehmens- als auch in kirchlichen Umgebungen hervor und stellt fest, dass 88% der Fortune 500-Unternehmen MBTI-Tests verwenden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar religiöse Zugehörigkeiten und konfessionelle Trennlinien, stellt diese Fragen aber nicht in einer politisch aufgeladenen Weise dar, sondern konzentriert sich auf psychologische und soziologische Beobachtungen und stellt beide Seiten der Debatte ohne offensichtliche ideologische Neigung dar.





