Der australische Innenminister Tony Burke kündigte die neue Migrationspolitik der Regierung an, die nach Ansicht der Kritiker eher durch reaktive Politik als durch strategische Planung vorangetrieben wird. Die Politik zielt darauf ab, die Netto-Übersee-Migration (NOM) zu reduzieren, hat aber versagt, Schlüsselfragen wie die große Anzahl von Personen, die auf Überbrückungsvisa warten, die auf Berufungen warten, anzugehen. Diese Personen, oft Studenten oder Asylbewerber, erhalten vorübergehende Arbeitsrechte, während ihre Fälle bearbeitet werden, was Jahre dauern kann.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Migrationspolitik der Regierung als politisch motiviert und ohne strategische Planung und betont die negativen Auswirkungen reaktiver Politiken.



