Trotz der wachsenden Präsenz von Frauen in staatlichen und nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen, in denen sie Rollen übernehmen, die von Frontkämpfern bis hin zu Führern reichen, beruhen DDR-Initiativen weiterhin auf veralteten Annahmen, die in den Kriegen des 20. Jahrhunderts verwurzelt sind. Diese Aufsicht führt zu unzureichender Öffnung für Frauen, ausschließenden Anspruchskriterien und Reintegrationswegen, die nicht mit ihren sozialen und wirtschaftlichen Realitäten übereinstimmen. Infolgedessen sind Frauen weniger wahrscheinlich, an DDR-Programmen teilzunehmen oder von ihnen zu profitieren, was die Wirksamkeit der Friedensbemühungen untergräbt und die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Konfliktentwicklung erhöht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die systematischen Fehler in den DDR-Programmen, Frauen einzubeziehen, und betont die negativen Folgen, wenn sie von Friedensbemühungen ausgeschlossen werden.





