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Der beste Weg, um das Brandrisiko zu messen, könnte unter der Erde sein.
United Kingdom🏛️ Politikvor 10 Std.

Der beste Weg, um das Brandrisiko zu messen, könnte unter der Erde sein.

Forscher unter der Leitung von Salli Dymond von der Northern Arizona University testen neue Methoden zur Beurteilung des Brandrisikos durch Messung des Boden- und Pflanzenfeuchtegehalts im Tonto National Forest. Aktuelle Vorhersagen des Brandrisikos basieren auf Wetterdaten wie Temperatur, Feuchtigkeit und Wind, die möglicherweise nicht genau die Bedingungen auf dem Boden widerspiegeln. Durch die Installation von Feuchtigkeitssensoren im Boden und auf der Vegetation zielt das Team darauf ab, Echtzeitdaten zu sammeln, die die Brandvorsorge und das Management verbessern könnten. Dieses Projekt beinhaltet eine Zusammenarbeit mit dem Salt River Project und dem in New Mexico ansässigen Start-up Growvera, das eine erschwinglichere Sensortechnologie entwickelt hat.

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1 Berichte

Phys.org logoPhys.orgUnabhängigMittevor 10 Std.
Der beste Weg, um das Brandrisiko zu messen, könnte unter der Erde sein.

Forscher unter der Leitung von Salli Dymond von der Northern Arizona University testen neue Methoden zur Beurteilung des Brandrisikos durch Messung des Boden- und Pflanzenfeuchtegehalts im Tonto National Forest. Aktuelle Vorhersagen des Brandrisikos basieren auf Wetterdaten wie Temperatur, Feuchtigkeit und Wind, die möglicherweise nicht genau die Bedingungen auf dem Boden widerspiegeln. Durch die Installation von Feuchtigkeitssensoren im Boden und auf der Vegetation zielt das Team darauf ab, Echtzeitdaten zu sammeln, die die Brandvorsorge und das Management verbessern könnten. Dieses Projekt beinhaltet eine Zusammenarbeit mit dem Salt River Project und dem in New Mexico ansässigen Start-up Growvera, das eine erschwinglichere Sensortechnologie entwickelt hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie zur Verbesserung der Vorhersage von Waldbränden durch technologische Innovationen.

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