Die jüngste Amtszeit des Obersten Gerichtshofs endete mit einer scharfen Gegenreaktion gegen Richterin Amy Coney Barrett aus einigen konservativen Kreisen, die sich auf das Urteil des Gerichtshofs in Trump v. Barbara konzentrierten, das am letzten Tag der Sitzung entschieden wurde. Diese Entscheidung, die sich mit der Geburtsbürgerschaft befasste, löste intensive Kritik online aus, wobei Social-Media-Plattformen mit Vorwürfen überschwemmt wurden, dass Barrett nach links gewechselt sei.
Jedoch bestimmen die Richter nicht die Ergebnisse von Fällen, die darauf basieren, ob ihre bevorzugte Seite gewinnt oder verliert. Stattdessen sollte die Treue zur Verfassung das primäre Maß für die gerichtliche Leistung sein. Die originalistische Mehrheit zeigte sich verpflichtet, verfassungsmäßige Prinzipien in komplexen Szenarien anzuwenden, indem sie sich an den Text anstatt an persönliche Wünsche hielt. Es ist wichtig anzuerkennen, dass keine gerichtliche Philosophie unfehlbar ist und sogar führende Originalisten gelegentlich in ihren Methoden geirrt haben.
Scalia befürwortete auch die Chevron-Ehrfurcht, die es den Agenturen erlaubte, mehrdeutige Gesetze zu interpretieren, und trug zur ausgedehnten Interpretation der Handelsklausel in Gonzales v. Raich (2005) bei, die die Bundesüberwachung des lokalen Marihuana-Anbaus ermöglichte. Trotz dieser Beiträge lehnte Richter Clarence Thomas, ein bevorzugter Originalist, in Raich ab.
Gleichermaßen verpasste Richterin Samuel Alito, eine weitere prominente Originalistin, Gelegenheiten, die Nicht-Delegation-Doktrin, einen Eckpfeiler der Gewaltenteilung, zu verstärken. Während mehrere republikanische Nominierte sich allmählich in Richtung gerichtlicher Aktivismus bewegt haben und den "lebenden Verfassung" -Ansatz angenommen haben, blieb Richterin Barrett in ihren originalistischen Prinzipien standhaft. Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Umkehrung von wegweisenden Entscheidungen wie Roe v. Wade und Planned Parenthood v. Casey durch Dobbs v. Jackson Women's Health Organization und bei der Auflösung von rassistischen Affirmative-Action-Politiken in Students for Fair Admissions v. Harvard.
Darüber hinaus unterstützte sie die Beseitigung der Chevron-Ehrerbietung in Loper Bright Enterprises v. Raimondo, was eine bedeutende Verschiebung im Verwaltungsrecht darstellt.
Barrett widersetzte sich auch den Interpretationen der Gleichschutzklausel durch Aktivisten und lehnte Versuche ab, den Umfang der verfassungsrechtlichen Garantien zu begrenzen.
2 Berichte
The Daily WireUnabhängigKonservativFaktentreue 85Objektivität 70gestern Der Barrett-Verrat-MythosIn dem Artikel wird die Gegenreaktion von einigen konservativen Persönlichkeiten auf Richterin Amy Coney Barrett nach ihrer Stimmabgabe im Supreme Court Fall Trump v. Barbara diskutiert, der die Geburtsrecht-Bürgerschaft bestätigte. Kritiker beschuldigten Barrett, nach links zu gehen, aber der Autor argumentiert, dass diese Kritik ihre Gesamtbilanz und die Komplexität der Verfassungsinterpretation ignoriert.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Kontroverse um Richterin Barrett als eine falsche Charakterisierung durch Konservative, betont ihre Anhänglichkeit am Originalismus und kritisiert Kritiker, weil sie ihre breitere Rechtsprechung nicht berücksichtigt haben.
Warum Faktentreue (85): The article discusses the reaction to the Supreme Court's decision in Trump v. Barbara, referencing specific criticisms of Justice Amy Coney Barrett. It provides context about conservative frustration and mentions historical examples of originalist justices making controversial decisions. While it r
Warum Objektivität (70): The article takes a clear stance in favor of originalism and critiques the backlash against Justice Barrett. It uses emotionally charged language like 'barrage of vitriol' and frames the criticism as unwarranted. The author also inserts personal opinion by stating 'Conservatives (including me) care
Associated PressUnabhängigMittevor 9 Std. Frist für Trump, das Oberste Gericht zu bitten, die Geburtsrecht-Staatsbürgerschaftsentscheidung zu überdenkenDie Frist für den ehemaligen Präsidenten Donald Trump, den Obersten Gerichtshof zu bitten, seine Entscheidung über die Geburtsbürgerschaft zu überprüfen, ist vergangen. Das Gericht hat zuvor entschieden, dass in den Vereinigten Staaten geborenen Kindern von Eltern ohne Papiere automatisch die US-Bürgerschaft gewährt wird. Trump hatte versucht, dieses Urteil anzufechten, mit dem Argument, dass es die Einwanderungsgesetze untergräbt. Das Fehlen einer Petition von Trump bedeutet, dass die aktuelle rechtliche Interpretation steht. Dieses Thema bleibt ein Streitpunkt zwischen Unterstützern strenger Einwanderungsvollstreckung und denen, die sich für eine umfassende Einwanderungsreform einsetzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Ereignis neutral und konzentriert sich auf den verfahrensrechtlichen Aspekt der Fristüberschreitung, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.
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