Jerewan, Armenien, ist als Zufluchtsort für Russen entstanden, die vor politischer Verfolgung, Krieg und Mobilisierung unter Putins Regime fliehen. Egor, ein ehemaliger russischer Polizist, floh, nachdem er von seinem Posten zurückgetreten war und an Anti-Kreml-Protesten teilgenommen hatte. Er lebt jetzt in Jerewan und arbeitet in einem Café neben anderen politischen Exilanten. Über 60.000 Russen sind seit 2022 in Armenien angekommen und verwandeln die Stadt mit neuen Geschäften und kulturellen Einflüssen. Viele Flüchtlinge, wie Egor und Anya, beschreiben Gefühle der Angst und Unsicherheit über die Rückkehr nach Russland, während sie sich an ihr neues Leben in Armenien anpassen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Erfahrungen russischer politischer Exilanten in Armenien ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Er konzentriert sich auf persönliche Geschichten und die Auswirkungen der Migration, anstatt eine Position zu politischen Fragen einzunehmen.



