Fünf thailändische Soldaten wurden getötet und mindestens sechs Zivilisten, darunter ein 10-jähriger Junge, wurden bei einem Angriff auf einen militärischen Kontrollpunkt in der Provinz Narathiwat, der Teil des unruhigen Südens Thailands ist, verletzt. Die Angreifer, von denen angenommen wird, dass sie Teil eines langjährigen separatistischen Aufstands sind, eröffneten das Feuer und starteten Rohrbomben am Kontrollpunkt, bevor sie Waffen stahlen und flohen. Das Fahrzeug der Angreifer wurde später 21 Kilometer entfernt verbrannt gefunden. Premierminister Anutin Charnvirakul verurteilte den Angriff als "Terrorismus" und betonte seine Bedrohung für die nationale Sicherheit.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Ereignis als Terroranschlag und zitiert Regierungsbeamte und militärische Quellen, bevorzugt aber offen keine politische Seite.



