Das 15. Berufungsgericht entschied, dass der Staat nicht genügend Beweise vorlegte, um die Verfügung zu rechtfertigen, und erklärte, dass die eidesstattlichen Erklärungen aus einem verwandten Strafverfahren unangemessen zugelassen wurden. Rojas, vertreten durch das Zentrum für Reproduktionsrechte, argumentiert, dass der Schaden bereits angerichtet ist, da ihre Kliniken geschlossen wurden und sie aufgrund von Bindungsbedingungen nicht wiedereröffnet werden kann. Der Fall, der das Texas Human Life Protection Act betrifft, das Abtreibungen nach sechs Wochen verbietet, wird nun mit Plänen für weitere rechtliche Schritte durch den Generalstaatsanwalt von Texas Ken Paxton vor Gericht gestellt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die rechtlichen Argumente beider Seiten, ohne offen die Position des Staates oder die Verteidigung von Rojas zu begünstigen.





