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Teurere Abos ab September – Bei der Swisscom-Marke Wingo steigen die Preise schon wieder
CH🏛️ Politikvor 3 Tagen

Teurere Abos ab September – Bei der Swisscom-Marke Wingo steigen die Preise schon wieder

Swisscoms Tochtergesellschaft Wingo erhöht ab September 2026 erneut die Abonnementpreise, obwohl sie zuvor für einige Kunden eine "lebenslange" Festpreisgestaltung versprochen hatte. Die Preiserhöhung wird von Wingo mit Verbesserungen der Mobilfunk- und Internetdienste begründet, einschließlich verbesserter Roaming-Optionen und erhöhter Sicherheit für Internetnutzer. Kunden, die sich für lebenslange Festpreispläne angemeldet haben, können ihre aktuellen Tarife beibehalten, wenn sie Wingo bis zum 31. August 2026 aktiv kontaktieren.

Wingo, eine Tochtermarke von Swisscom, hat angekündigt, dass seine Abonnementpreise ab September 2026 erneut steigen werden. Dies folgt auf eine ähnliche Preiserhöhung vor etwas mehr als einem Jahr und markiert eine zweite Erhöhung in weniger als 12 Monaten. Das Unternehmen behauptet, dass die Änderungen auf die laufenden Verbesserungen seiner Mobilfunk- und Internetangebote zurückzuführen sind. Alle Kunden werden ab September auf die neuen Pläne umgestellt, wobei die monatlichen Gebühren um bis zu einen Schweizer Franken steigen. Diese Erhöhungen kommen zusammen mit verbesserten Roaming-Diensten für mobile Benutzer und verbesserten Sicherheitsfunktionen für Internet-Abonnenten.

Als Wingo 2025 versuchte, die Preise zu erhöhen, wurde es von Kunden kritisiert, die sich in die Irre geführt fühlten. Als Reaktion darauf erlaubte das Unternehmen den betroffenen Kunden, unter den gleichen Bedingungen fortzufahren. Jetzt scheint die Situation jedoch anders zu sein. Kunden mit Lebenszeitpreisen müssen Wingo vor dem 31. August 2026 aktiv kontaktieren, um ihre aktuellen Preise beizubehalten. Diejenigen, die nicht handeln, werden ab September automatisch auf den neuen, teureren Plan umgestellt.

Es betonte, dass die vorherigen Preisgarantien für diejenigen gültig bleiben, die sich für ihre bestehenden Pläne entscheiden. Allerdings wurde dieser Ansatz von einigen Kunden frustriert. Sie argumentieren, dass die Anforderung, den fortgesetzten Zugriff auf die alte Preisgestaltung proaktiv anzufordern, sich wie Druck anfühlt, ihre aktuellen Abonnements zu verlassen. Ein Kunde beschrieb die Politik als "eine Schande", was darauf hindeutet, dass sie einen Präzedenzfall für jährliche Preiserhöhungen schaffen könnte. Mehrere Kunden haben ihre Unzufriedenheit mit dem Verbrauchermagazin Espresso von SRF2 geteilt.

Einige befürchten, dass zukünftige Preisanpassungen zur Routine werden könnten, was zu einem Verlust der langfristigen Stabilität ihrer Ausgaben führen würde. Andere befürchten, dass Wingo die Preise jährlich erhöhen könnte, was es den Kunden schwerer macht, günstige Preise einzuschließen. Für Kunden, die sich für die lebenslange Preisgestaltung entschieden haben, gibt es Schritte, die sie ergreifen können, um ihr aktuelles Abonnement beizubehalten. Sie müssen Wingo bis zum 31. August 2026 über eine kostenlose Hotline erreichen, um ihre Präferenz zu bestätigen. Diejenigen, die lebenslange Rabatte anstelle fester Preise gewählt haben, sind von diesen Änderungen nicht betroffen, da das Unternehmen erklärt, dass ein Rabatt nicht einem garantierten Preis entspricht.

Wingo hat seine Handlungen verteidigt und erklärt, dass regelmäßige Überprüfungen seiner Angebote notwendig sind, um sicherzustellen, dass die Kunden aktuelle Produkte und Dienstleistungen erhalten. Es fügte hinzu, dass, obwohl derzeit keine weiteren Preisanpassungen geplant sind, sich das Unternehmen das Recht vorbehält, seine Preisstrategie regelmäßig neu zu bewerten. Das Unternehmen stellte auch fest, dass alle Kunden von den erweiterten Funktionen der neuen Pakete profitieren werden, obwohl diejenigen, die sich an die alten Preise halten, diese Verbesserungen verpassen werden.

Der Telekommunikationsombudsman gab jedoch 2023 eine Empfehlung zu solchen Vereinbarungen heraus. Gemäß der Leitlinie sollten Verträge mit Lebenszeitpreisen unter den ursprünglich vereinbarten Bedingungen fortgesetzt werden. Trotzdem hat Wingo nicht klargestellt, wie es beabsichtigt, diese Empfehlung auf seine aktuelle Situation anzuwenden. Der Mangel an Rechtsklarheit lässt die Kunden unsicher über ihre Rechte und Optionen.

Zu den Primärquellen (1)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

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SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 65Objektivität 55vor 3 Tagen
Teurere Abos ab September – Bei der Swisscom-Marke Wingo steigen die Preise schon wieder

Swisscoms Tochtergesellschaft Wingo erhöht ab September 2026 erneut die Abonnementpreise, obwohl sie zuvor für einige Kunden eine "lebenslange" Festpreisgestaltung versprochen hatte. Die Preiserhöhung wird von Wingo mit Verbesserungen der Mobilfunk- und Internetdienste begründet, einschließlich verbesserter Roaming-Optionen und erhöhter Sicherheit für Internetnutzer. Kunden, die sich für lebenslange Festpreispläne angemeldet haben, können ihre aktuellen Tarife beibehalten, wenn sie Wingo bis zum 31. August 2026 aktiv kontaktieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Rechtfertigung von Wingo für die Preiserhöhung als auch die Reaktionen der Kunden, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (65): The article reports on a price increase by Wingo, referencing past incidents where similar actions led to customer complaints. However, it does not mention the specific case of Herr X or the Schlichtungsvorschlag. It also fails to clarify that the current situation involves a different company (Wing

Warum Objektivität (55): The tone of the article appears somewhat critical of Wingo’s pricing strategy, using phrases like 'Frechheit' ('audacity') and suggesting customers feel misled. This suggests a subjective stance rather than a neutral reporting of facts.

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