Das Zentrum für wirtschaftliche Studien des Privatsektors (CEESP) warnte vor der Möglichkeit, die Steuern aufgrund des Anstiegs der öffentlichen Schulden zu erhöhen. Im Juli erreichte der geschichtliche Saldo der finanziellen Anforderungen des öffentlichen Sektors 19,2 Milliarden Pesos, eine Zunahme von 2,5 Milliarden während der gegenwärtigen Verwaltung. Die Finanzkriterien 2027 prognostizieren eine zusätzliche Schuldenlast von 2,6 Milliarden Pesos, was die Gesamtzahl auf 21,8 Milliarden bringt. Das CEESP wies darauf hin, dass die Aufrechterhaltung oder Verringerung des Schuldenstands eine "steuerliche Fehlentscheidung" mit Änderungen der Steuern bedeuten könnte, insbesondere um Verpflichtungen wie die Wahlperiode zu finanzieren. Darüber hinaus erwähnte es, dass, wenn man sich für eine Erhöhung der Schulden entscheidet, die Ausgaben für Investitionen und nicht für soziale Programme verwendet werden sollten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine neutrale wirtschaftliche Analyse über das Verhältnis zwischen Staatsschulden und möglichen steuerlichen Anpassungen, ohne explizit Partei zu ergreifen oder eine bestimmte politische Gruppe zu begünstigen.





