Die Bharatiya Janata Party (BJP) in Telangana steht vor einem erhöhten Wettbewerb um die Zuteilung von Tickets für die Mitglieder des Legislativrats für zwei wichtige Wahlkreise, da interne Spaltungen inmitten der Bemühungen, vergangene Erfolge zu wiederholen, wieder auftauchen. Der Fokus liegt auf den Wahlkreisen Nalgonda-Warangal-Khammam und Mahabubnagar-Rangareddy-Hyderabad Graduates, wo die Partei hofft, ihre starke Leistung bei den MLC-Wahlen des letzten Jahres zu nutzen.
Der Sieg der BJP im Wahlkreis Karimnagar-Medak-Nizamabad-Adilabad Graduates und im Wahlkreis Medak-Karimnagar-Adilabad-Nizamabad Teachers im vergangenen Jahr stärkte ihre Position. Ch. Anji Reddy und M. Komaraiah wurden Sieger und forderten den regierenden Kongress und die oppositionelle BRS heraus. Der Auswahlprozess löste jedoch Unzufriedenheit unter einigen leitenden Führungskräften aus, die sich trotz ihrer Beiträge übersehen fühlten.
In der Wahlkreis Mahabubnagar-Rangareddy-Hyderabad Graduates ist der Kampf besonders heftig. Der aktuelle Vertreter ist BRS MLC S. V. Narasimha Rao, der den Sitz im Jahr 2021 gewann. V. Subash kämpft um die BJP-Ticket.
Der derzeitige Staatspräsident der Partei, Ramchander Rao, gewann den Sitz 2015 und markierte damit einen Wendepunkt, als die BRS-Regierung auf dem Höhepunkt war. Er verlor bei der folgenden Wahl knapp gegen Vani Devi. Die Parteiführer betrachten den Absolventen als eine kritische Basis für die BJP, was diesen Sitz sowohl strategisch wertvoll als auch hart umkämpft macht. In der Zwischenzeit sind im Wahlkreis Nalgonda-Warangal-Khammam Graduates Prak die leitenden Vertreter S. Prakash Reddy, G. Manohar Reddy, G. Manohar Reddy, G. R. Rahman, G. R. Rahman, G. Rahman, G. Rahim, G. Rahim, G. Rahim G. Rahim, G. Rahim G. Rahim G. Rahim G. Rahim G.
Die Partei hat die Kandidaturen von N. Ramchander Rao, dem Kohlen- und Bergbauminister G. Kishan Reddy und dem Rajya Sabha-Mitglied K. Laxman ausgewählt, bevor sie die Empfehlungen an die zentrale BJP-Führung übermittelt. Politische Analysten spekulieren, dass die zentrale Führung einen unerwarteten Kandidaten einführen könnte, der möglicherweise die Wahllandschaft verändern könnte.
Einige Parteimitglieder argumentieren, dass Loyalisten für sichere Sitze bevorzugt werden sollten, während andere die Notwendigkeit eines "Winner-takes-all"-Ansatzes betonen.
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