Der iranische Außenminister Abbas Araghchi kritisierte die Aussage von US-Präsident Donald Trump, dass die Vereinigten Staaten eingefrorene iranische Vermögenswerte nutzen würden, um potenzielle Schäden an Schiffen und Fracht in der Straße von Hormuz durch militärische Aktionen zu kompensieren. Araghchi nannte diesen Ansatz einen "brennenden Präzedenzfall" und warnte davor, dass die Normalisierung der Vermögensbeschlagnahme zu globaler Instabilität führen könnte. Trump äußerte sich auf seiner Social-Media-Plattform, obwohl er nicht spezifizierte, woher die Mittel kommen würden. Der Iran hat seit 1979 Milliarden Dollar an Vermögenswerten eingefroren, die von den USA aufgrund der Iran-Geiselkrise eingefroren wurden. Inzwischen eskalierten die Spannungen weiter, als die vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen im Jemen drohten, eine weitere wichtige Handelsroute zu stören, was Trump veranlasste, sie vor einer "großen militärischen Bestrafung" zu warnen. Darüber hinaus lehnte der Iran angeblich einen von dem US-amer Waffenrufsvorschlag ab, der von dem irakischen Premierminister Ali al-Zaidi während seines jüngsten Besuchs unterstützt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Perspektive des Iran auf die Situation und betont seine Verurteilung des US-Plans zur Verwendung eingefrorener Vermögenswerte.




