Der Artikel behandelt einen Arbeitsstreit, an dem der ehemalige Eigentümer des Bauunternehmens Progros, Boris Mijič, und seine Familienmitglieder beteiligt sind. Die Arbeiter des inzwischen nicht mehr existierenden Unternehmens fordern unbezahlte Löhne, rückwirkende Zahlungen und andere Leistungen in Höhe von insgesamt über 41.000 Euro. Der Gewerkschaftsvertreter Goran Lukić kritisiert die Handlungen von Mijič und bezeichnet ihn als Teil eines systemischen Problems, bei dem Eigentümer sich der Verantwortung entziehen, indem sie Unternehmen an andere in verschiedenen Ländern übertragen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als ein systematisches Versagen des Kapitalismus und der Unternehmensführung, kritisiert das Verhalten der auswesenden Eigentümer und betont die Verwundbarkeit der Arbeitnehmer.





