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Die Namen und Telefonnummern von Lehrern wurden im Dark Web veröffentlicht, nachdem das Bildungsministerium gehackt wurde.
United Kingdom🏛️ PolitikMittevor 5 Std.

Die Namen und Telefonnummern von Lehrern wurden im Dark Web veröffentlicht, nachdem das Bildungsministerium gehackt wurde.

Das Department for Education (DfE) in Großbritannien wurde gehackt und führte zu einem Leck von 607.000 Datensätzen mit Namen, Telefonnummern, Berufsbezeichnungen und E-Mail-Adressen von Schulleitern, Universitätsmitarbeitern und Regierungsbeamten im Dark Web. Der Verstoß wurde einer Cyberkriminellengruppe namens ExfilSquad zugeschrieben, die den DfE-Helpdesk und die Turing-Schema-Datenbank ins Visier nahm. Während das DfE erklärte, dass das Datenschutzrisiko nicht als hoch angesehen wird, da die Datensätze nicht miteinander verbunden werden können, haben sie den Vorfall dem Information Commissioner's Office gemeldet und arbeiten mit der National Crime Agency und dem National Cyber Security Centre zusammen. Experten warnen, dass Regierungsbehörden aufgrund unzureichender Finanzierung und schwacher Cybersicherheitsmaßnahmen anfällig sind und betonen die Notwendigkeit verbesserter Schutzmaßnahmen, um zukünftige Verstöße zu verhindern.

Wie jede Seite berichtete

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3 Berichte

Daily Mirror logoDaily MirrorUnabhängigMittevor 5 Std.
Bei einem massiven Cyber-Angriff haben Hacker eine halbe Million Daten aus dem Bildungsministerium gestohlen.

Ein erheblicher Cyberangriff zielte auf das britische Bildungsministerium (DfE) und führte zum Diebstahl von über 607.000 Datensätzen mit persönlichen Kontaktdaten wie Namen, Stellenbezeichnungen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen von Regierungsbeamten, Schulleitern und Universitätsmitarbeitern. Der Verstoß erfolgte über das Turing-Schema-Portal und den Online-Helpdesk des DfE, was die Abteilung veranlasste, während der Reparatur der Systeme auf Telefonunterstützung umzusteigen. Das DfE erklärte, dass das Datenschutzrisiko für Einzelpersonen gering ist und dass der Vorfall eingedämmt wurde. Eine Hackergruppe namens ExfilSquad übernahm die Verantwortung für den Verstoß, so The Times. Der Gewerkschaftsvertreter der Schule, Paul Whiteman, äußerte sich besorgt und betonte die Notwendigkeit von Transparenz und der Gewährleistung des Umfangs der kompromittierten Daten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen Cybersicherheitsvorfall, an dem eine Regierungsbehörde beteiligt war, ohne offen beide Seiten des politischen Spektrums zu kritisieren oder zu loben.

The Guardian (UK) logoThe Guardian (UK)UnabhängigMittevor 6 Std.
Hacker stehlen sensible Daten aus dem britischen Bildungsministerium und der Polizei

Hacker haben das britische Bildungsministerium (DfE) und die nationale Rechtsdatenbank der Polizei (PNLD) gehackt und mehr als 740.000 sensible Daten gestohlen. Die gestohlenen Daten beinhalten persönliche Daten von Regierungsbeamten, Schulleitern, Universitätsmitarbeitern, Polizeibeamten und Mitgliedern der Öffentlichkeit. Eine Hackergruppe namens ExfilSquad übernimmt die Verantwortung für die Angriffe, veröffentlicht einige Daten online und fordert eine Zahlung, um weitere Lecks zu verhindern. Das Cybersicherheitsunternehmen Sophos bestätigte die Echtheit der durchgesickerten Datenproben, stellte jedoch fest, dass bei dem Angriff keine Ransomware verwendet wurde. Das DfE hat noch keine Beweise für die Bereitstellung von Ransomware erhalten, obwohl der Vorfall erhebliche Sicherheitslücken aufzeigt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen Sachbericht über einen Cyberangriff auf Regierungsdatenbanken, ohne offen eine politische Einheit zu kritisieren oder zu loben.

The Independent logoThe IndependentUnabhängigMittevor 9 Std.
Die Namen und Telefonnummern von Lehrern wurden im Dark Web veröffentlicht, nachdem das Bildungsministerium gehackt wurde.

Das Department for Education (DfE) in Großbritannien wurde gehackt und führte zu einem Leck von 607.000 Datensätzen mit Namen, Telefonnummern, Berufsbezeichnungen und E-Mail-Adressen von Schulleitern, Universitätsmitarbeitern und Regierungsbeamten im Dark Web. Der Verstoß wurde einer Cyberkriminellengruppe namens ExfilSquad zugeschrieben, die den DfE-Helpdesk und die Turing-Schema-Datenbank ins Visier nahm. Während das DfE erklärte, dass das Datenschutzrisiko nicht als hoch angesehen wird, da die Datensätze nicht miteinander verbunden werden können, haben sie den Vorfall dem Information Commissioner's Office gemeldet und arbeiten mit der National Crime Agency und dem National Cyber Security Centre zusammen. Experten warnen, dass Regierungsbehörden aufgrund unzureichender Finanzierung und schwacher Cybersicherheitsmaßnahmen anfällig sind und betonen die Notwendigkeit verbesserter Schutzmaßnahmen, um zukünftige Verstöße zu verhindern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt einen tatsächlichen Bericht über einen Cybersicherheitsbruch, ohne die Regierung oder oppositionelle Gruppen offen zu kritisieren oder zu loben. Er berichtet über den Vorfall, zitiert Beamte des Verteidigungsministeriums und Experten für Cybersicherheit und vertritt keine klare ideologische Haltung.

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