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Ein Lehrer an einer Privatschule mit einem Jahresentgelt von 30.000 Pfund wird entlassen, nachdem er ein Kind, das er auf Snapchat gepflegt hat, missbraucht hat.
United Kingdom🏛️ PolitikMittevor 23 Std.

Ein Lehrer an einer Privatschule mit einem Jahresentgelt von 30.000 Pfund wird entlassen, nachdem er ein Kind, das er auf Snapchat gepflegt hat, missbraucht hat.

Jacques Du Plessis, ein Design- und Technologielehrer an der John Lyon School, wurde im Mai 2024 verhaftet und bekannte sich später schuldig an mehreren Anklagen, darunter sexuelle Aktivitäten mit einem Kind, Pflege und Verbreitung unanständiger Bilder eines Kindes. Er erhielt im April 2025 eine Haftstrafe von acht Jahren und drei Monaten. Nach seiner Verhaftung suspendierte ihn die Schule von der Arbeit, und die Teaching Regulation Agency (TRA) schlug ihn anschließend aus dem Register und verbot ihm, sich erneut für den Unterricht zu bewerben.

Ein Lehrer an einer Privatschule, die jährlich 30.000 £ in Rechnung stellt, wurde dauerhaft aus dem Unterricht ausgeschlossen, nachdem er wegen sexueller Übergriffe auf einen Schüler, den er über Snapchat gepflegt hat, verurteilt wurde. Jacques Du Plessis, der als Design- und Technologielehrer an der John Lyon School in Harrow-on-the-Hill, Nordwesten Londons, arbeitete, wurde Anfang des Jahres wegen mehrfacher Straftaten gegen Minderjährige zu acht Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Du Plessis begann im September 2022 an der John Lyon School zu arbeiten. Die Institution berechnet jährliche Gebühren von bis zu 30.228 £. Er nahm über Snapchat Kontakt mit dem Opfer auf und arrangierte ein Treffen mit ihm in Newcastle-under-Lyme, Staffordshire.

Nach seiner Verhaftung im Mai 2024 entdeckten die Behörden Sexspielzeug, ein Bondage-Kit und ein Paar Boxershorts für Kinder, die in einer Schachtel unter seinem Schreibtisch in der Schule versteckt waren. Du Plessis wurde sofort suspendiert, als die Schule von seiner Verhaftung wegen Sexualstraftaten gegen ein Kind erfuhr.

Du Plessis bekam im April 2025 eine Gefängnisstrafe von acht Jahren und drei Monaten, nachdem er sich für schuldig befunden hatte. Sein Fall wurde anschließend an eine Anhörung der Teaching Regulation Agency (TRA) verwiesen, wo er offiziell abgeschoben wurde und es ihm verboten wurde, sich jemals wieder für Lehrstellen zu bewerben.

Robertson fügte hinzu, dass die Platzierung von Du Plessis im Sexualstraftäterregister und die Verhängung einer Anordnung zur Verhinderung sexueller Schäden die Ernsthaftigkeit seines Verhaltens unterstrichen. Sie stellte fest, dass das Gremium das Bedürfnis verspürte, solch ein Verhalten mit größter Ernsthaftigkeit anzugehen, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Beruf zu bewahren. Das Gremium kam zu dem Schluss, dass das öffentliche Interesse am Schutz von Studenten und der Aufrechterhaltung des Vertrauens in den Lehrberuf alle Überlegungen bezüglich der persönlichen Umstände von Du Plessis überwiegen.

Sie hoben die wiederholte und schwere Natur der Straftaten hervor, zu denen auch eine sexuelle Beziehung zu einem Kind gehörte, als einen Schlüsselfaktor für ihre Entscheidung. Marc Cavey, der den Staatssekretär vertrat, bestätigte, dass die Fehlverhaltensbefunde besonders schwerwiegend waren. Du Plessis nahm nicht an den Regulierungsverfahren teil und lieferte keine Beweise für Reue oder räumte die Auswirkungen seiner Handlungen auf das Opfer und seine Familie ein. Das TRA-Gremium entschied, dass der Fall das extremste Ende des Fehlverhaltensspektrums darstellte und dass eine Verbotsanordnung unerlässlich war, um den Schutz der Studenten zu gewährleisten und das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Lehramt zu wahren.

Die Entscheidung spiegelt das Engagement der Agentur wider, schwerwiegendes Fehlverhalten mit strengen Maßnahmen zu bekämpfen, um ein erneutes Auftreten zu verhindern und schutzbedürftige Personen zu schützen.

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Daily Mail logoDaily MailUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 60vor 23 Std.
Ein Lehrer an einer Privatschule mit einem Jahresentgelt von 30.000 Pfund wird entlassen, nachdem er ein Kind, das er auf Snapchat gepflegt hat, missbraucht hat.

Jacques Du Plessis, ein Design- und Technologielehrer an der John Lyon School, wurde im Mai 2024 verhaftet und bekannte sich später schuldig an mehreren Anklagen, darunter sexuelle Aktivitäten mit einem Kind, Pflege und Verbreitung unanständiger Bilder eines Kindes. Er erhielt im April 2025 eine Haftstrafe von acht Jahren und drei Monaten. Nach seiner Verhaftung suspendierte ihn die Schule von der Arbeit, und die Teaching Regulation Agency (TRA) schlug ihn anschließend aus dem Register und verbot ihm, sich erneut für den Unterricht zu bewerben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung einer Straftat eines Lehrers mit Schwerpunkt auf den rechtlichen Konsequenzen und den institutionellen Reaktionen.

Warum Faktentreue (75): The article provides specific details such as the teacher's name, the school's fees, the method of grooming via Snapchat, and the nature of the offenses. These details align with typical reporting on similar cases, though there is no primary source document to verify the exact timeline or specifics.

Warum Objektivität (60): The article uses emotionally charged language such as 'sexually assaulted,' 'grooming,' and 'for the satisfaction of himself.' It also presents the teacher's actions in a highly negative light without providing counterpoints or context, suggesting a biased perspective towards the accused.

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