Ein Lehrer im Bundesstaat Kogi, Nigeria, wurde verhaftet, weil er seine Frau während eines häuslichen Streits in Lokoja angeblich in Brand gesteckt hat. m. Nach Polizeiberichten fand der Vorfall in der Residenz des Paares in Oworo Estate, Felele, Lokoja statt. Das Opfer überlebte den Angriff und erhält derzeit medizinische Behandlung im Honey Gold Hospital, Felele. Vorläufige Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Auseinandersetzung nach einer häuslichen Meinungsverschiedenheit begann.
Er nahm dann Benzin aus seinem Motorrad, schüttete es über seine Frau und zündete sie mit Streichhölzern an. Der Verdächtige gestand die Tat später bei seiner Befragung bei den Behörden. In seiner Erklärung an die Polizei beschrieb Irewa seine Handlungen als einen Moment intensiver emotionaler Not. "Von Frustration und Wut aus ging ich zu dem Ort, wo ich mein Motorrad geparkt hatte, und holte Benzin daraus, schüttete es auf sie und zündete es mit Streichhölzern an. Ich weiß nicht, wie es passiert ist; Gott möge sich meiner erbarmen", sagte er. Der Verdächtige behauptet, er sei kürzlich nach Hause zurückgekehrt, habe gebadet und beabsichtigt, eines seiner Lieblingshemden zu tragen, als er sie vermisst habe.
Seine Frau erklärte, dass sie die Kleidungsstücke verbrannt habe, weil sie glaubte, dass sie nicht mehr benutzt würden. Irewa, der als Lehrer und ordinierter Pastor beschrieben wird, erklärte, dass er zum Zeitpunkt des Vorfalls in Lokoja im Urlaub war. Er erwähnte auch, dass er seit vielen Jahren mit seiner Frau verheiratet war und dass sie keine Kinder hatten. Die Polizei hat eine gründliche Untersuchung des Falles eingeleitet, um zusätzliche Beweise zu sammeln und die vollständigen Umstände des Vorfalls zu ermitteln.
Am 9. Juli 2025 richtete das Kogi-Staatsministerium für Frauenangelegenheiten und soziale Entwicklung ein Fallmanagementkomitee ein, das mit der Bearbeitung von Berichten über geschlechtsspezifische Gewalt, Kinderschändung, Verlassenheit und andere familienbezogene Beschwerden beauftragt war. Das Komitee war auch mit der Bereitstellung psychosozialer Unterstützung für Opfer und der Koordinierung der Aufnahme, Bewertung, Überwachung, Befürwortung und Bewertung dieser Fälle betraut. Zur Zeit der Einweihung des Komitees betonte die damalige Kommissarin für Frauenangelegenheiten und soziale Entwicklung, Fatimah Momoh, die Notwendigkeit eines professionellen und mitfühlenden Umgangs mit solchen sensiblen Angelegenheiten.
Trotz dieser Maßnahmen unterstreichen Vorfälle wie dieser weiterhin die anhaltenden Herausforderungen bei der Bekämpfung von häuslicher Gewalt in der Region. Die Polizei hat angegeben, dass ihre Untersuchung des Falles noch im Gange ist. Sie haben noch keine weiteren Details zu den Gerichtsverfahren oder möglichen Anklagen gegen den Verdächtigen veröffentlicht. Während die Untersuchung fortfährt, konzentrieren sich die Gemeinschaft und Behörden weiterhin darauf, dem Opfer Gerechtigkeit zu verschaffen und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
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