Taliban-Vertreter hielten in Brüssel geheime Gespräche mit Vertretern von 20 EU-Mitgliedsstaaten, darunter Belgien, über die Zwangsrückkehr afghanischer Staatsbürger ohne Aufenthaltserlaubnis. Die Europäische Union erkennt die Taliban nicht als legitime Herrscher Afghanistans an, lud sie jedoch immer noch zu Gesprächen ein. Belgien gewährte fünf Taliban-Mitgliedern für das Treffen Ein-Tages-Visa. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte den Schritt als inakzeptabel und äußerte Enttäuschung über den "roten Teppich", der für die Taliban ausgerollt wurde. Die Europäische Kommission bestätigte das Treffen und erklärte, das Ziel sei es, Vertrauen wieder aufzubauen und einen "ehrenhaften Rückkehrprozess" für afghanische Staatsangehörige zu diskutieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Perspektiven - Kritik von Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International - als auch die Begründung der Europäischen Kommission und belgischen Beamten.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 90 · Objektivität 65): This article provides detailed information about the secret talks between the Taliban and EU representatives, including the EU's stance and Belgium's temporary visa issuance. While factual, it presents the controversy around the meeting and includes quotes from Amnesty, but leans towards highlightin





