Der Präsident Taiwans, Lai Ching-te, verlieh dem japanischen Gesetzgeber Keiji Furuya den Orden des Brillianten Sterns mit Grand Cordon für seine Rolle bei der Verbesserung der bilateralen Beziehungen zwischen Japan und Taiwan. Furuya, ein Mitglied der regierenden liberaldemokratischen Partei Japans und Leiter einer parteiübergreifenden Gruppe, die Taiwan unterstützt, wurde aufgrund seiner Befürwortung des internationalen Engagements Taiwans von Peking mit Sanktionen belegt. Die chinesische Regierung betrachtet Taiwan als Teil ihres Territoriums und kritisiert Lai als separatistisch. Furuya wies die Sanktionen als unwirksam zurück und erklärte, sie betreffen ihn nicht persönlich und seien lediglich eine Drucktaktik. Er ist derzeit als Teil einer Delegation aus der Präfektur Gifu in Taiwan, die darauf abzielt, die wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der diplomatischen Aktionen und Reaktionen sowohl Taiwans als auch Japans dar, während er die geopolitischen Spannungen mit China anerkennt.



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