Syrien hat geheime Gespräche mit dem israelischen Geheimdienstchef Roman Gofman geführt, um die Spannungen nach einem israelischen Luftangriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt in Nordsyrien, von dem Israel behauptete, dass er türkische Truppen beherbergt, zu lindern. Der Außenminister Asaad Al Shibani erklärte, Syrien sei offen für die Wiederaufnahme von Verhandlungen über ein Sicherheitsübereinkommen mit dem Abzug israelischer Truppen. Syrien äußert jedoch Misstrauen gegenüber Israel und verweist auf frühere Bedrohungen seiner Sicherheit. Die neue syrische Regierung unter Präsident Ahmad Al Shara hat sich offen für den Dialog gezeigt, verurteilt aber weiterhin israelische Aktionen. Der US-Gesandte Tom Barrack kritisierte den Luftangriff als unnötige Eskalation und schlug vor, dass Israel die Türkei provoziert haben könnte, was zu erhöhten Spannungen mit Israel über den Vorfall geführt hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Situation, wobei er sowohl syrische Beamte als auch US-Vertreter zitiert, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.



