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Swiss Government Cloud – Wer ergattert den grössten IT-Deal in der Geschichte des Bundes?
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Swiss Government Cloud – Wer ergattert den grössten IT-Deal in der Geschichte des Bundes?

Die Schweizer Bundesregierung hat ein großes Cloud-Infrastrukturprojekt zur sicheren Speicherung und Verwaltung von Daten mit einem Gesamtbudget von 7 Milliarden Schweizer Franken über 14 Jahre gestartet. Die Initiative umfasst drei Ebenen von Cloud-Diensten: eine globale öffentliche Cloud für nichtsensible Daten, die großen internationalen Anbietern zugänglich ist, eine in der Schweiz ansässige öffentliche Cloud, die Open-Source-Lösungen für sensible Daten verwendet, und eine private Cloud für hochgeschützte Daten, die ausschließlich in Bundesdatenzentren gehostet werden. Zuvor war die Regierung stark auf US-amerikanische Unternehmen angewiesen, aber neue Anforderungen geben den inländischen und europäischen Anbietern Vorrang, insbesondere bei höheren Sicherheitsstufen. Matthias Stürmer, ein Experte für digitale Nachhaltigkeit, unterstützt die Investition und verweist auf die wachsende Bedeutung der Digitalisierung und der Anwendungen künstlicher Intelligenz.

Die Schweizer Bundesregierung hat ihre größte Informationstechnologie-Ausschreibung in der Geschichte gestartet, um Angebote für eine neue nationale Cloud-Infrastruktur im Wert von bis zu sieben Milliarden Franken zu erhalten. In der am Dienstag veröffentlichten Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen werden Unternehmen aufgefordert, über einen Zeitraum von vierzehn Jahren Cloud-Computing-Dienste für den Bund, die Kantone und die Gemeinden bereitzustellen. Das Projekt zielt darauf ab, die bestehende Abhängigkeit von großen amerikanischen Anbietern durch einen souveränen digitalen Rahmen zu ersetzen. Interessierte Unternehmen können ihre Anträge bis zum 18. Dezember einreichen. Wenn keine Aussetzungserwiderstände eingereicht werden, ist die Veröffentlichung der Vergabeentscheidungen für den Spätsommer 2027 vorgesehen.

Die Ausschreibungsunterlagen umfassen 1.117 Seiten und umfassen eine dreistufige Struktur für die Datenspeicherung und -verarbeitung. Die erste Stufe umfasst eine globale öffentliche Cloud für nicht sensible Daten, die großen internationalen Anbietern offensteht. Zwei Lieferanten erhalten Aufträge für diese Stufe. Die zweite Ebene umfasst eine öffentliche Schweizer Cloud für Daten, die höhere Sicherheitsstandards erfordern. Diese Stufe erfordert eine Open-Source-Lösung und beschränkt die Zulassung auf Anbieter, die Daten in der Schweiz speichern und verarbeiten. Auch hier werden zwei Lieferanten ausgewählt. Die dritte Ebene besteht aus einer privaten Cloud für hochsensible Daten.

Diese Dateien müssen ausschließlich in staatlichen Rechenzentren unter betrieblicher Autonomie verbleiben, wobei ein Anbieter den Auftrag erhält. Derzeit ist die Regierung stark von Angeboten großer internationaler Unternehmen mit Sitz in den Vereinigten Staaten abhängig. In früheren Ausschreibungen wurden geographische Anforderungen gestellt, die die Beteiligung an multinationalen Unternehmen, die auf mindestens drei Kontinenten tätig sind, effektiv beschränkten, eine Regel, die amerikanische Riesen begünstigte. Diese Beschränkungen wurden im Rahmen des laufenden Angebots aufgehoben. Unternehmen wie Google und Amazon können sich zwar noch bewerben, aber die neuen Regeln priorisieren die digitale Souveränität. Für bestimmte Sicherheitsstufen sind nur Unternehmen berechtigt, die Daten innerhalb der Schweizer Grenzen aufbewahren können.

Dutzende potenzieller Bieter, darunter Schweizer, amerikanische und chinesische Unternehmen, analysieren derzeit die umfangreichen Vorschlagsdokumente. Matthias Stürmer, Leiter des Forschungsinstituts für digitale Nachhaltigkeit an der Universität Bern, kommentierte das Ausmaß der Investition. Er stellte fest, dass die Summe zwar anfangs überraschend war, aber angesichts der umfassenden Natur der bevorstehenden Digitalisierung und des erwarteten Wachstums der Anwendungen künstlicher Intelligenz gerechtfertigt ist. Stürmer betonte, dass die Ausweitung des Zugangs auf Kantone und Gemeinden einen bedeutenden Fortschritt darstelle. Er warnte jedoch vor anhaltenden Gefahren im Zusammenhang mit der Abhängigkeit.

Selbst Geodaten, die weniger kritisch erscheinen mögen, könnten immer noch von großen US-Unternehmen gehostet werden. Diese Abhängigkeit schafft eine Verwundbarkeit, insbesondere für Flüge wie den Flughafen Zürich, für die eine ständige Verfügbarkeit von Wetterdaten erforderlich ist. Da diese Anbieter enge Beziehungen zur US-Regierung unterhalten, könnte diese Abhängigkeit zu einem strategischen Hebel werden. Das neue System dient allen Regierungsebenen und bietet sichere Speicher- und Verarbeitungsmöglichkeiten für verschiedene administrative Anforderungen. Die Abkehr von der ausschließlichen Abhängigkeit von ausländischen Technologieriesen markiert eine bewusste Änderung der Politik hin zu einer stärkeren Kontrolle über nationale Datenressourcen.

Der Auswahlprozess wird bestimmen, wie viel Einfluss nationale und internationale Akteure auf die Gestaltung des künftigen digitalen Rückgrates der Schweiz haben. Die endgültigen Auszeichnungen werden die technologische Landschaft für die Bundes-, Kantons- und Kommunalbetriebe für die nächsten anderthalb Jahrzehnte bestimmen.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

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SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 50Objektivität 60gestern
Swiss Government Cloud – Wer ergattert den grössten IT-Deal in der Geschichte des Bundes?

Die Schweizer Bundesregierung hat ein großes Cloud-Infrastrukturprojekt zur sicheren Speicherung und Verwaltung von Daten mit einem Gesamtbudget von 7 Milliarden Schweizer Franken über 14 Jahre gestartet. Die Initiative umfasst drei Ebenen von Cloud-Diensten: eine globale öffentliche Cloud für nichtsensible Daten, die großen internationalen Anbietern zugänglich ist, eine in der Schweiz ansässige öffentliche Cloud, die Open-Source-Lösungen für sensible Daten verwendet, und eine private Cloud für hochgeschützte Daten, die ausschließlich in Bundesdatenzentren gehostet werden. Zuvor war die Regierung stark auf US-amerikanische Unternehmen angewiesen, aber neue Anforderungen geben den inländischen und europäischen Anbietern Vorrang, insbesondere bei höheren Sicherheitsstufen. Matthias Stürmer, ein Experte für digitale Nachhaltigkeit, unterstützt die Investition und verweist auf die wachsende Bedeutung der Digitalisierung und der Anwendungen künstlicher Intelligenz.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Cloud-Initiative der Schweizer Regierung, einschließlich des finanziellen Umfangs und der technischen Aspekte des Projekts. Es zitiert einen Experten, der die Investition unterstützt und erklärt, dass die Verlagerung in Richtung einer lokalen und sicheren Datenverarbeitung vorrangig ist. Ich bin nicht offen dafür.

Warum Faktentreue (50): The article discusses a federal cloud infrastructure project but does not mention Infomaniak's new data center or its energy recovery system. It focuses on a different topic entirely, so it cannot be considered factually accurate regarding the primary source document.

Warum Objektivität (60): The article presents a neutral tone overall, discussing the potential benefits and concerns of the cloud project. However, it includes some speculative elements like 'Klappt das Vorhaben?' (Will the project work?), which introduces mild subjectivity.

Le Temps logoLe TempsUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 50vor 14 Std.
Große Verträge: Die Schweiz will bis zu 7 Milliarden Franken für Cloud-Dienste für die Bevölkerung ausgeben

Die Schweizer Bundesregierung hat ein Rekordvergabeverfahren im Wert von bis zu 7 Milliarden Schweizer Franken für die Erneuerung ihrer nationalen Cloud-Computing-Infrastruktur gestartet. Diese umfangreiche Beschaffung, die in einem 1.117-seitigen Dossier dokumentiert ist, zielt auf die Schaffung der Schweizerischen Regierungswolke (SGC) ab, die dem Bund, den Kantonen und den Gemeinden für die Speicherung und Verarbeitung von Daten über einen Zeitraum von vierzehn Jahren dienen wird. Die Initiative weist auf erhebliche Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität hin und weckt gleichzeitig das Interesse von Dutzenden potenzieller Anbieter, darunter Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, den Vereinigten Staaten und China. In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass dies der größte Vertrag dieser Art in der Geschichte des Landes ist, der kritische Online-Dienste umfasst, die von allen Bürgern über ihre lokalen und nationalen Behörden genutzt werden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel umschreibt die Geschichte um die "digitale Souveränität" ("souveraineté numérique"), ein Konzept, das typischerweise mit einem progressiven oder linksgerichteten politischen Diskurs verbunden ist, der die staatliche Kontrolle und Unabhängigkeit von ausländischem Einfluss betont. Durch die Betonung der Beteiligung der USA und der chinesischen Bieter

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (50): The tone is journalistic and neutral regarding the content presented, but since the content is entirely unrelated to the target event, the assessment of balance relative to the specific event is moot.

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