Der Artikel befasst sich mit einem Gerichtsverfahren, in dem ehemalige kroatische Minister beschuldigt wurden, öffentliche Gelder im Rahmen des "Po babi i stričevima"-Skandals missbraucht zu haben. Ana Mandac, eine ehemalige Mitarbeiterin des Wirtschaftsministeriums, bezeugte, dass sie angewiesen wurde, einen nicht unterzeichneten Zahlungsauftrag für Unterstützung an den Ort zurückzugeben, an dem sie ihn gefunden hatte, was Verfahrensunregelmäßigkeiten hervorhebt. Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass der ehemalige Minister Andrej Plenković und andere unrechtmäßig 2,6 Millionen Kuna an Unternehmen vergeben hätten, an denen sie persönlich interessiert waren, während andere Angeklagte wie Borislav Milošević und Tomislav Tolušić beschuldigt werden, Presseunternehmen zu beeinflussen, für die sie persönliche Interessen hatten. Mandac wurde zunächst angeklagt, bekannte sich aber später schuldig und erhielt eine 11-monatige Haftstrafe, die durch Gemeindearbeit ersetzt wurde. Andere Personen, darunter Velimir Žirunec und Katica Mišković, bekannten sich ebenfalls schuldig.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen ausgewogenen Bericht über die Gerichtsverfahren gegen mehrere ehemalige Beamte dar und beschreibt sowohl die Vorwürfe als auch die Ergebnisse.
Warum Faktentreue (75): The article reports on a witness account from Ana Mandac, who describes an incident involving an unsigned payment order for support and a list of 20 subjects, some of whom had rejected support. It mentions the legal proceedings against former ministers and the involvement of USKOK. While the details
Warum Objektivität (60): The tone leans towards presenting the witness testimony as part of a larger corruption case, with a focus on the allegations against the ministers. There is some editorializing in the framing of the events, particularly in the way the case is described as an 'afera' (scandal), which may imply a cert




