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Der Oberste Gerichtshof lehnt Trumps Versuch ab, das 5-Millionen-Dollar-Urteil im Fall von E. Jean Carroll abzulehnen.
Japan🏛️ Politikvor 6 Tagen

Der Oberste Gerichtshof lehnt Trumps Versuch ab, das 5-Millionen-Dollar-Urteil im Fall von E. Jean Carroll abzulehnen.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat Präsident Donald Trumps Antrag abgelehnt, ein Jury-Urteil in Höhe von 5 Millionen US-Dollar gegen ihn in einem sexuellen Missbrauchs- und Verleumdungsfall mit Schriftstellerin E. Jean Carroll aufzuheben. Das Gericht legte keine detaillierten Gründe für seine Entscheidung vor, was das ursprüngliche Urteil intakt lässt. Trump hatte zuvor ein separates Verleumdungsurteil in Höhe von 83,3 Millionen US-Dollar gegen ihn verloren und plant, auch dagegen Berufung einzulegen. Trumps Rechtsteam argumentierte, dass der Fall auf "aufhetzenden" Beweisen beruht, einschließlich Zeugenaussagen anderer Frauen, die ihn wegen vergangenen Fehlverhaltens beschuldigten, aber diese Argumente wurden vom Gericht nicht akzeptiert. Carrolls Rechtsvertreter betonten die Relevanz der Berichte der anderen Frauen und erklärten, dass die früheren Urteile des Gerichts mit nationalen Standards übereinstimmten.

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten lehnte die Forderung von Präsident Donald Trump ab, ein 5-Millionen-Dollar-Gerichtsurteil gegen ihn im Fall des sexuellen Missbrauchs und der Verleumdung durch E. Jean Carroll aufzuheben. Das Oberste Gericht erließ eine kurze, ungeklärte Anordnung, die die Berufung ablehnte, was bedeutet, dass die Ergebnisse der Jury intakt bleiben. Die Entscheidung markiert einen bedeutenden rechtlichen Meilenstein, da sie bestätigt, dass Trump das Urteil nicht auf der höchsten Ebene der Justiz anfechten kann. Kein Richter äußerte sich in dieser Angelegenheit anders, und das Urteil entspricht der üblichen Praxis des Gerichts, Fälle ohne ausführliche Erklärungen abzulehnen.

Der Fall konzentriert sich auf Vorwürfe, dass Trump Carroll Mitte der 1990er Jahre in einem Kaufhaus in New York City sexuell angegriffen hat. Carroll, eine bekannte Ratschlagskolumnistin und ehemalige Fernsehpersönlichkeit, bezeugte während eines Prozesses im Jahr 2023, dass die Begegnung in der Umkleidekabine von Bergdorf Goodman, einem Luxus-Einzelhändler in der Nähe des Trump Tower in Manhattan, zu einem gewaltsamen Akt eskalierte. Die Jury entschied auch, dass Trump sie diffamierte, als er ihre Vorwürfe im Jahr 2022 öffentlich leugnete.

Zusätzlich zu diesem Fall steht Trump vor einem weiteren Urteil in Höhe von 83,3 Millionen US-Dollar aus einem separaten Verleumdungsverfahren mit den gleichen Vorwürfen. Sein Rechtsteam hat erklärt, dass sie auch gegen dieses Urteil Berufung einlegen wollen. Die Ablehnung der ersten Berufung durch den Obersten Gerichtshof lässt die Möglichkeit weiterer juristischer Kämpfe offen, signalisiert aber, dass der derzeitige juristische Weg für Trump in diesen Angelegenheiten zu schließen scheint.

Trumps Rechtsvertreter hatten argumentiert, dass die Entscheidung der Jury auf "sehr aufrührerischen" Beweisurteilen basierte, insbesondere auf den Aussagen zweier anderer Frauen, die ihn wegen sexuellen Fehlverhaltens in der Vergangenheit beschuldigten.

Trotz dieser Argumente behauptete Carrolls juristisches Team, dass die Zeugenaussagen anderer Ankläger aufgrund der Ähnlichkeit der Vorwürfe relevant seien. Sie betonten, dass die Urteile des Richters mit den landesweit geltenden gerichtlichen Standards übereinstimmten.

Die Entscheidung des Obersten Gerichts folgt einer Reihe von wichtigen Entscheidungen, darunter eine, die Trumps Befugnis erweiterte, Beamte innerhalb der Bundesbürokratie zu entlassen, mit Ausnahme der Federal Reserve. Dieses Urteil unterstreicht das komplexe Zusammenspiel zwischen Exekutivgewalt und gerichtlicher Aufsicht. Inzwischen stand Trump vor anderen erheblichen rechtlichen Herausforderungen, wie einer New Yorker Strafe für zivilen Betrug in Höhe von mehr als 500 Millionen Dollar, die später von einem Berufungsgericht aufgehoben wurde.

Während sich die rechtliche Landschaft weiter entwickelt, bleibt das Ergebnis der verbleibenden Berufungen von Trump ungewiss. Während der Oberste Gerichtshof die Tür für die Anfechtung des 5-Millionen-Dollar-Urteils geschlossen hat, könnten die breiteren Implikationen dieser Rechtskämpfe zukünftige Diskussionen über die Rechenschaftspflicht und die Grenzen der Präsidentschaftsgewalt prägen.

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Japan Today logoJapan TodayUnabhängigMittevor 6 Tagen
Der Oberste Gerichtshof lehnt Trumps Versuch ab, das 5-Millionen-Dollar-Urteil im Fall von E. Jean Carroll abzulehnen.

Der Oberste Gerichtshof der USA hat Präsident Donald Trumps Antrag abgelehnt, ein Jury-Urteil in Höhe von 5 Millionen US-Dollar gegen ihn in einem sexuellen Missbrauchs- und Verleumdungsfall mit Schriftstellerin E. Jean Carroll aufzuheben. Das Gericht legte keine detaillierten Gründe für seine Entscheidung vor, was das ursprüngliche Urteil intakt lässt. Trump hatte zuvor ein separates Verleumdungsurteil in Höhe von 83,3 Millionen US-Dollar gegen ihn verloren und plant, auch dagegen Berufung einzulegen. Trumps Rechtsteam argumentierte, dass der Fall auf "aufhetzenden" Beweisen beruht, einschließlich Zeugenaussagen anderer Frauen, die ihn wegen vergangenen Fehlverhaltens beschuldigten, aber diese Argumente wurden vom Gericht nicht akzeptiert. Carrolls Rechtsvertreter betonten die Relevanz der Berichte der anderen Frauen und erklärten, dass die früheren Urteile des Gerichts mit nationalen Standards übereinstimmten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Problems, ohne offen eine Perspektive zu bevorzugen. Er enthält Zitate sowohl von Trumps juristischem Team als auch von Carrolls rechtlichen Vertretern und bietet eine ausgewogene Berichterstattung über ihre jeweiligen Argumente.

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