Der Super-El Niño könnte zu vermehrten Haiangriffen an überfüllten Stränden führen, was sowohl die Einheimischen als auch die Besucher beunruhigt. Wissenschaftler haben bestätigt, dass das Phänomen bereits im Gange ist, da Satellitendaten Veränderungen des Meeresspiegels im Pazifischen Ozean zeigen. Dies hat Experten dazu veranlasst, zu warnen, dass wärmere Meerestemperaturen große Weiße Haie in kühlere Gewässer treiben und ihre Präsenz in der Nähe von besiedelten Küstengebieten erhöhen könnten.
Laut Berichten der Daily Mail zeigten Messungen des Sentinel-6-Satelliten Michael Freilich bis Ende Juni höhere Meeresspiegel in Teilen des äquatorialen Pazifiks. Die NASA erklärte, dass steigende Meeresspiegel ein zuverlässiger Indikator für die Ozeantemperaturen sind und sie mit dem Auftreten von El Niño-Bedingungen in Verbindung bringen. Diese erhöhten Temperaturen und die entsprechenden Meeresspiegelanstiege sind mit dem aktuellen Auftreten von Super El Niño verbunden. Chris Lowe, ein Meeresbiologe, der sich auf große weiße Haie an der California State University in Long Beach spezialisiert hat, stellte fest, dass diese Haie aufgrund der steigenden Wassertemperaturen gezwungen sind, sich zu bewegen.
Er sagte, dass sich in den Sommer- und Herbstmonaten große Weiße normalerweise an der mexikanischen Pazifikküste versammeln. Aufgrund von Super El Niño und der Erwärmung der Gewässer in dieser Region wandern sie jedoch nach Norden. Lowe schätzt, dass die kalifornische Küste zwischen Juli und September eine größere Anzahl von großen weißen Haien als üblich sehen könnte. "Wir verfolgen seit 2009 große Weiße vor Südkalifornien. Seitdem haben wir 350 Individuen markiert und gefangen.
"Wir erwarten, dass die jungen Weißen Haie entlang der Küste von Südkalifornien bis nach Monterey eine höhere Anzahl an jungen Weißen Haie vorweisen werden", sagte Lowe. "Wir erwarten, dass die Haie in den kommenden Jahren in den meisten Teilen der Welt an der Küste vorkommen werden".
Lowe rechnet mit einem Anstieg der Ankunft von Tigerhaien. Laut den Daten der International Shark Attack File, die weltweit Haiangriffe erfasst, haben die Vereinigten Staaten die höchste Anzahl an unprovozierten Haiangriffen. Im Jahr 2025 wurden 25 solcher Vorfälle bestätigt, von denen fünf in Kalifornien aufgetreten sind. Einer davon führte zum Tod. Trotzdem raten Spezialisten Strandbesuchern, die in diesem Sommer Reisen nach Kalifornien planen, nicht in Panik zu geraten, da das Risiko von Haibeißen extrem gering bleibt. Im vergangenen Jahr starben weltweit neun Menschen bei Haiangriffen, während Blitzanfälle jährlich etwa 24.000 Todesfälle und zehnmal mehr Verletzungen verursachen.
1 Berichte
Večernji listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 15 Std. Der Super-El Niño könnte die Zahl der Angriffe von Seehunden erhöhen, die an den Stränden mit vielen Badegästen immer häufiger auftreten, was ein beunruhigender Grund ist.Die Strukturen bestätigen, dass ein Super-El Niño im kommenden Jahr stattfinden wird, was auf eine Veränderung der Wetterbedingungen und eine Zunahme der Zahl der Angriffe von Seehunden zurückzuführen sein könnte. Chris Lowe, Meereshundeexperte an der California State University in Long Beach, sagt, dass die Seehunde gezwungen sind, ihre traditionellen Standorte aufgrund der steigenden Temperaturen aufzugeben und sich in kühlere Gebiete zu begeben. Dies kann zu einer Zunahme der Angriffe auf kalifornischen Küsten führen, insbesondere an den Stränden Südkaliforniens, wo das Wasser kühler als an der mexikanischen Küste ist. Lowe prognostiziert auch eine Zunahme der Anzahl junger Seehunde und möglicherweise eine größere Präsenz von Seehunden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Vijest konzentriert sich auf natürliche Veränderungen in wissenschaftlichen Prozessen, ohne eindeutig ausgedrückte politische Haltung zu betonen. Obwohl es sich um potenzielle Risiken für die Öffentlichkeit handelt, basiert der Text auf kurzen Quellen und objektiven Daten, die eine neutrale Perspektive vorschlagen.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the main points from the primary source document, including the link between Super El Niño and increased shark activity, the role of Dr. Chris Lowe, and the scientific basis for the predictions. It references the Sentinel-6 data and mentions the increase in juvenile sh
Warum Objektivität (75): The article presents the information in a straightforward manner but uses slightly emotive language such as 'zabrinjavajući' (concerning) when describing the situation. While it doesn't take a clear stance, the tone leans towards caution, which may subtly influence reader perception.
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