Die türkischen Behörden verhafteten 225 Personen, darunter Akademiker, Professoren und Aktivisten, und verboten öffentliche Versammlungen in Ankara vor dem NATO-Gipfel am 7. und 8. Juli. Parallel dazu wurden zehn unabhängige Journalisten ohne Erklärung aus dem Treffen der NATO-Führer ausgeschlossen, eine Entscheidung, die von Organisationen für Pressefreiheit und Menschenrechtsaktivisten kritisiert wurde. NATO-Aktivisten erklärten, die türkischen Behörden hätten die Pressefreiheit eingeschränkt und etwa 40.000 Polizisten mobilisiert.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel belegt die Repression der türkischen Behörden gegen unabhängige Journalisten und andere Aktivisten und unterstreicht die Verletzung der Pressefreiheit.






