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Verdacht auf schwere Folterung: fünf Rinderköpfe tot, drei Tiere in sehr schlechtem Zustand
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 9 Tagen

Verdacht auf schwere Folterung: fünf Rinderköpfe tot, drei Tiere in sehr schlechtem Zustand

Inspektoren in Iljaševci in der Gemeinde Križevci fanden fünf Todesopfer, darunter drei Tiere in sehr schlechter Gesundheitszustand, die auf die Notwendigkeit der Pflege von Tieren hingewiesen waren. Die Uprava za varno hrano, veterinarstvo in varstvo rastlin je eno živali evtanaziralo, druga dve pa je odvzela lastniku in premestila v prehodni hlev za ustrezno veterinarsko oskrbo. Poginjene živali so prepeljale na Veterinarsko fakulteto v Ljubljani za preiskave. Kmetijska gozdarska zbornica Slovenije (KGZS) je primer označila kotamičen in ne odražajoč stanjač stanja v celot kmetijnemstvu, unterstrich, dass die Mehrheit der Betriebe keine Verantwortung für Tiere übernahm.

Die Behörden im Dorf Iljaševci, Teil der Gemeinde Križevci, haben die Entdeckung von fünf toten Rinderköpfen und drei weiteren Tieren in schweren physischen und gesundheitlichen Bedingungen bestätigt, was Bedenken hinsichtlich möglicher Tierquälerei aufwirft. Der Vorfall wurde während einer Inspektion der Viehzucht durch das Amt für Lebensmittelsicherheit, Veterinärmedizin und Pflanzenschutz identifiziert. Die Inspektion fand am 14. August 2026 statt, wobei die letzte Aktion um 17:48 Uhr Ortszeit registriert wurde. Die Inspektion ergab alarmierende Bedingungen, die die Behörden veranlassten, ernsthafte Vernachlässigung oder Misshandlung der Tiere zu vermuten.

Einer der betroffenen Tiere wurde wegen seines kritischen Gesundheitszustands eingeschläfert, während die beiden verbleibenden lebenden Tiere sofort von der Obhut ihres Besitzers entfernt und in eine vorübergehende Scheune verlegt wurden, in der sie angemessene tierärztliche Versorgung und angemessene Unterbringung erhielten. Die verstorbenen Tiere werden zur gründlichen Untersuchung der Todesursachen und zur Bewahrung der für ein weiteres Gerichtsverfahren erforderlichen Beweise an die Veterinärfakultät Ljubljana gebracht. Das Amt für Lebensmittelsicherheit, Veterinärmedizin und Pflanzenschutz hat erklärt, dass es seinen Ermittlungsprozess auf der Grundlage aller gesammelten Fakten und der Ergebnisse von Sachverständigenaufnahmen fortsetzen wird.

Die slowenische Landwirtschaftsvereinigung (KGZS) hat den Vorfall als inakzeptabel verurteilt und jede Form von Tierquälerei oder Vernachlässigung scharf kritisiert. Sie erwartet, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren gründlich durchgeführt werden, und hat ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, mit den zuständigen Institutionen zusammenzuarbeiten. Der Verband betonte, dass dieser Fall ein Einzelfall ist und nicht den Gesamtzustand des slowenischen Viehzuchtbereichs widerspiegelt.

Sie betonten, dass solche Aktionen dem Ruf aller slowenischen Landwirte schaden und warnten davor, die gesamte landwirtschaftliche Gemeinschaft auf der Grundlage einzelner Fälle zu verallgemeinern oder zu stigmatisieren. Eine große Mehrheit der slowenischen Landwirte kümmert sich verantwortungsvoll, professionell und leidenschaftlich um ihre Tiere", stellte der Verband fest. Der Verband bekräftigte auch sein Engagement für die Förderung verantwortungsvoller landwirtschaftlicher Praktiken, professioneller Bildung und Bewusstsein sowie Nulltoleranz gegenüber allen Formen von Tierquälerei und Vernachlässigung. Diese Bemühungen zielen darauf ab, dass Vorfälle wie der in Iljaševci selten bleiben und die Integrität des breiteren Agrarsektors erhalten bleibt.

Die Situation hat Diskussionen zwischen lokalen Beamten und Industrievertretern ausgelöst, die zusammenarbeiten, um das Problem anzugehen und ähnliche Vorkommnisse in der Zukunft zu verhindern.Weitere Schritte werden von den Ergebnissen der laufenden Untersuchungen und den Ergebnissen der tierärztlichen Bewertungen abhängen.Die Behörden haben der Öffentlichkeit versichert, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um die Standards des Tierschutzes einzuhalten und die einschlägigen Gesetze durchzusetzen.

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RTV Slovenija (MMC) logoRTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 9 Tagen
Verdacht auf schwere Folterung: fünf Rinderköpfe tot, drei Tiere in sehr schlechtem Zustand

Inspektoren in Iljaševci in der Gemeinde Križevci fanden fünf Todesopfer, darunter drei Tiere in sehr schlechter Gesundheitszustand, die auf die Notwendigkeit der Pflege von Tieren hingewiesen waren. Die Uprava za varno hrano, veterinarstvo in varstvo rastlin je eno živali evtanaziralo, druga dve pa je odvzela lastniku in premestila v prehodni hlev za ustrezno veterinarsko oskrbo. Poginjene živali so prepeljale na Veterinarsko fakulteto v Ljubljani za preiskave. Kmetijska gozdarska zbornica Slovenije (KGZS) je primer označila kotamičen in ne odražajoč stanjač stanja v celot kmetijnemstvu, unterstrich, dass die Mehrheit der Betriebe keine Verantwortung für Tiere übernahm.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Obwohl das Thema der Verringerung der Folter von Tieren politisch relevant ist, zeigt der Artikel keine fremde Position. Alle Daten in der Bewertung sind objektiv verwaltet, während die KGZS betont, dass es sich um einen besonderen Grund handelt. Die Studie stellt keine fremde Position dar, da sie ausgeschlossen ist.

Warum Faktentreue (85): The article reports on an inspection at a farm in Križevci where five cattle heads were found dead and three others in poor condition, leading to suspicion of animal cruelty. It provides details about the actions taken by authorities, including euthanasia of one animal, relocation of others, and pla

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat alarmist, using phrases like 'sum hudega mučenja' (suspected severe cruelty) and emphasizing the severity of the situation. While factual, the language leans towards highlighting the gravity of the incident, which may reflect a bias toward public concern rather than neutrality.

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