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Sudans paramilitärischer RSF-Chef wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt
United Kingdom🏛️ PolitikEher progressivgestern

Sudans paramilitärischer RSF-Chef wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt

Ein sudanesisches Gericht hat Mohamed Hamdan Dagalo, den Anführer der paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF), wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord im Zusammenhang mit Gräueltaten in der Region West-Darfur zum Tode verurteilt. Der Prozess, der in Port Sudan unter Armeerechtsprechung stattfand, verurteilte Dagalo in Abwesenheit zusammen mit 15 anderen RSF-Beamten, darunter seine Brüder und Kommandeure. Die Sudan Founding Alliance, zu der die RSF gehört, nannte den Prozess eine "Betrugstellung". Das Gericht entschied, dass die Angeklagten Angriffe auf Zivilisten orchestriert, Eigentum zerstört und Schulen, Kultstätten und Wohngebiete ins Visier genommen haben.

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2 Berichte

BBC News (World) logoBBC News (World)Staatlich / öffentlichMittegestern
Sudans paramilitärischer RSF-Chef wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt

Ein sudanesisches Gericht hat Mohamed Hamdan Dagalo, den Anführer der paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF), wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord im Zusammenhang mit Gräueltaten in der Region West-Darfur zum Tode verurteilt. Der Prozess, der in Port Sudan unter Armeerechtsprechung stattfand, verurteilte Dagalo in Abwesenheit zusammen mit 15 anderen RSF-Beamten, darunter seine Brüder und Kommandeure. Die Sudan Founding Alliance, zu der die RSF gehört, nannte den Prozess eine "Betrugstellung". Das Gericht entschied, dass die Angeklagten Angriffe auf Zivilisten orchestriert, Eigentum zerstört und Schulen, Kultstätten und Wohngebiete ins Visier genommen haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Gerichtsverfahren gegen die RSF-Führung, wobei sowohl die Feststellungen des Gerichts als auch die Leugnung der RSF von Fehlverhalten zitiert werden.

Novara Media logoNovara MediaUnabhängigProgressivgestern
Spanien eröffnet Probe gegen das israelische Militär wegen Entführung von Aktivisten

Spanien hat eine Untersuchung gegen zwei hochrangige israelische Militärbeamte wegen der Inhaftierung von Aktivisten während eines Hilfsflottenvorfalls im Oktober 2023 eingeleitet. Die Aktivisten aus 44 Ländern wurden von israelischen Streitkräften inhaftiert, während ihre Schiffe auf dem Weg nach Gaza waren, mit Berichten über körperliche Misshandlungen, sexuelle Übergriffe und Folter. Der Fall wurde von Aktivisten eingereicht, die von linken Organisationen unterstützt wurden, darunter die Kommunistische Partei Spaniens. Das spanische Nationalgericht unter der Leitung von Richter Francisco de Jorge wird die Maßnahmen untersuchen, die gegen Schiffe unter spanischer Flagge ergriffen wurden, und sich mit dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) über mögliche Rechtsüberschneidungen beraten. Die Untersuchung konzentriert sich auf den IDF-Chef Eyal Zamir und den ehemaligen Marinebefehlshaber Ram Rothberg, wobei Ansprüche im Zusammenhang mit Ketziot und bestimmten Gefängnisbeamten ausgeschlossen werden. Spanien hatte zuvor ein Kriegsschiff eingesetzt, um die Flotte zu schützen, aber zog sich zurück, als sich die Schiffe der israelischen Kontrolle näherten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit der Frage der Menschenrechtsverletzungen und des Völkerrechts, betont den Aktivismus und die rechtlichen Schritte linker Gruppen, hebt die mutmaßlichen Missbräuche der israelischen Behörden hervor und unterstützt die von spanischen Justizbeamten geleiteten Ermittlungen.

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