Der Sudan hat eine zweijährige Nacht-Ausgangssperre und den Ausnahmezustand in Khartoum aufgehoben, um die Mobilität und die Arbeitsbedingungen für die Bewohner zu verbessern. Die Entscheidung wurde vom Koordinierungsausschuss für Sicherheitsangelegenheiten unter der Leitung von Khartoum-Gouverneur Ahmed Othman Hamza getroffen. Trotz dieser Änderung bleiben die Sicherheitsmaßnahmen streng, mit fortgesetzten militärischen Patrouillen und Kontrollpunkten. Die Bewohner müssen nach Einbruch der Dunkelheit immer noch einen Ausweis mit sich führen. Darüber hinaus müssen ausländische Staatsangehörige Reisebeschränkungen in den Staat Khartoum einleiten, da sie gültige Visa oder Genehmigungen benötigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Aufhebung der Ausgangssperre und die damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen, ohne offen eine politische Fraktion zu begünstigen.




