In Khartoum, Sudan, kehrt nach einem militärischen Sieg über die Rapid Support Forces (RSF) das Leben nach und nach in einige Gebiete zurück, obwohl erhebliche Herausforderungen bestehen bleiben. Mindestens zwei Millionen der fünf Millionen Sudanesen, die während des Konflikts geflohen sind, sind nach Hause zurückgekehrt. Das Stadtzentrum bleibt jedoch weitgehend verlassen, mit zerstörter Infrastruktur, anhaltender Stromknappheit und Wasserknappheit. Trotz der Versprechen, die Normalität wiederherzustellen, stehen viele Rückkehrer schwierigen Bedingungen gegenüber, einschließlich unbezahlter Löhne und beschädigter Wohnungen. Weniger als 80.000 Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen in das Zentrum von Khartoum zurückgekehrt, während andere aufgrund des Drucks im benachbarten Ägypten weiterhin fliehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über die Situation in Khartum, der sich auf die Folgen des militärischen Konflikts und die Herausforderungen der zurückkehrenden Bewohner konzentriert.






