In Südafrika flogen zwei Passagierjets von Airlink während eines Rugby-Spiels in extrem niedriger Höhe über einem voll besetzten Stadion in Kapstadt und erregten internationale Kritik. Die südafrikanische Zivilluftfahrtbehörde (SACAA) hat Untersuchungen über den Vorfall eingeleitet und Flugdatenerfassungsgeräte und zusätzliche Informationen von Airlink angefordert. Laut der Tracking-Website Flightradar24 flog ein Flugzeug bis zu 12,5 bis 14 Meter über der Menge. Beobachter verurteilten das Manöver als potenziell lebensbedrohlich. Airlink, der die südafrikanische Nationalrugby-Mannschaft sponsert, bestritt die Vorwürfe und erklärte, dass Sicherheit oberste Priorität habe und dass Piloten erfahren seien. Die Fluggesellschaft kündigte auch Pläne für einen ähnlichen Stunt vor einem anderen Rugby-Spiel in Johannesburg aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen ab.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der Kontroverse um die niedrigfliegenden Flugzeuge dar, einschließlich der Kritik von Beobachtern und der Verteidigung von Airlink.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the event as described in the primary source document, including the low altitude of the flyover, the involvement of Airlink and the South African Civil Aviation Authority, and the use of Flightradar24 data. However, it omits some specific details like the exact aircra
Warum Objektivität (70): The article presents the incident with a somewhat critical tone towards the flyover, calling it a 'lebensgefährlichen Stunt' which implies danger. While it does include Airlink's response, the emphasis on criticism may skew the balance slightly.



%2Ffile%2Fattachments%2Forphans%2FCricket-SAvsAus2e_822749.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)
%2Ffile%2Fattachments%2Forphans%2FFelix-Tumi-child-Katlehong5_960418.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)