In Südafrika flogen zwei Passagierjets von Airlink während eines Rugby-Spiels in extrem niedriger Höhe über einem voll besetzten Stadion in Kapstadt und erregten internationale Kritik. Die Zivilluftfahrtbehörde (SACAA) hat Untersuchungen über den Vorfall eingeleitet und von Airlink Informationen über die Flugdatenerfassung angefordert. Während Beobachter das Manöver als gefährlich bezeichneten, verteidigte Airlink die Aktion und erklärte, dass Sicherheit eine Priorität sei und die Piloten erfahren seien. Die Fluggesellschaft kündigte auch Pläne für einen ähnlichen Stunt vor einem anderen Rugby-Spiel in Johannesburg aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen ab.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein sportbezogenes Ereignis, das ein Rugby-Spiel und Sicherheitsbedenken in der Luftfahrt betrifft.



