Fünf Mathematiker, darunter Sahar Diskin, Benny Sudakov und Vincent Tassion, lösten ein großes Problem in der Perkolationstheorie, die sich damit beschäftigt, wie sich Flüssigkeiten durch poröse Materialien bewegen. Ihre Arbeit befasste sich mit einer jahrzehntelangen Frage, wie schnell sich ein Perkolationsnetzwerk mit Flüssigkeit füllt, wenn Verbindungen hinzugefügt werden. Der Durchbruch ereignete sich während einer späten Nachtsitzung an der ETH Zürich im Dezember 2025, wo das Team seinen Ansatz verfeinerte, nachdem es anfänglich an seiner Gültigkeit gezweifelt hatte. Das Ergebnis wurde von Experten auf dem Gebiet als "stundig" gelobt. Die Forschung baut auf historischen Arbeiten aus den 1940er Jahren auf, darunter Studien von Rosalind Franklin über Kohlestrukturen und spätere Modelle, die von Simon Broadbent und John Hammersley entwickelt wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt einen wissenschaftlichen Durchbruch in Mathematik und Physik, der sich auf theoretische Konzepte und historische Entwicklungen konzentriert.


