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Studie verbindet Geburtenkontrolle mit Hirntumoren, aber Risiken selten: Experten
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Studie verbindet Geburtenkontrolle mit Hirntumoren, aber Risiken selten: Experten

Eine im Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie ergab, dass bestimmte Formen der Geburtenkontrolle, die Progestogene enthalten, mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Meningioms, einer Art Hirntumor, verbunden sein können. Die Forschung analysierte Daten von etwa drei Millionen dänischen Frauen im Alter von 15 bis 59 Jahren zwischen 2000 und 2024. Die Studie identifizierte bestimmte Arten von Progestogen-basierten Verhütungsmitteln, wie Medroxyprogesteron-Injektionen und bestimmte IUPs, als mit einem höheren Risiko verbunden. Experten betonen jedoch, dass das Gesamtrisiko extrem selten bleibt und typischerweise innerhalb von fünf Jahren nach Absetzen der Medikation abnimmt.

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Studie verbindet Geburtenkontrolle mit Hirntumoren, aber Risiken selten: Experten

Eine im Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie ergab, dass bestimmte Formen der Geburtenkontrolle, die Progestogene enthalten, mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Meningioms, einer Art Hirntumor, verbunden sein können. Die Forschung analysierte Daten von etwa drei Millionen dänischen Frauen im Alter von 15 bis 59 Jahren zwischen 2000 und 2024. Die Studie identifizierte bestimmte Arten von Progestogen-basierten Verhütungsmitteln, wie Medroxyprogesteron-Injektionen und bestimmte IUPs, als mit einem höheren Risiko verbunden. Experten betonen jedoch, dass das Gesamtrisiko extrem selten bleibt und typischerweise innerhalb von fünf Jahren nach Absetzen der Medikation abnimmt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie und enthält Expertenmeinungen ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen. Er bietet einen ausgewogenen Kontext, indem er sowohl das potenzielle Risiko als auch die Seltenheit der Erkrankung hervorhebt, zusammen mit Versicherungen von medizinischen Fachleuten.

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