Eine neue Studie der griechischen Gesellschaft für lokale Entwicklung und lokale Regierung (EETAA) hebt die erheblichen Herausforderungen hervor, vor denen die griechischen Gemeinden im Jahr 2025 stehen. Der Bericht zeigt, dass die lokalen Regierungen durchschnittlich 7,5 Millionen Euro jährlich ausgeben, jedoch nur 28% dieser Kosten durch lokale Einnahmen gedeckt werden, während der Rest auf staatliche Transfers angewiesen ist. Über die Hälfte der kommunalen Mitarbeiter, 53% oder 74.289 Personen, haben befristete Verträge. Kritische Rollen wie Ingenieurwesen, Zivilschutz und kommunale Polizei stehen vor einem schweren Personalmangel mit einer Leerstandsrate von 48%, 45% und 26% beziehungsweise. Die Studie schlägt vor, 26.465 Positionen über vier Jahre durch ASEP-Prüfungen zu besetzen, was schätzungsweise 684 Millionen Euro jährlich kostet, zusammen mit einem fünfjährigen Personalplan. Innenminister Livod Thorisodanios hat Pläne zur Einstellung von ständigen Mitarbeitern für kommunale Kindertagesstätten vorgelegt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer von der EETAA durchgeführten Studie, in der systematische Probleme bei der Personalbesetzung und Finanzierung von Kommunen dargestellt werden.





