Eine Studentin aus der Region Kosovo und Metohija, die bei einer Versammlung in Kraljevo sprach, kritisierte die serbischen Behörden dafür, dass sie Serben innerhalb Serbiens trotz ihrer gesetzlichen Aufenthaltsrechte als Ausländer behandeln. Sie hob die Auswirkungen auf das akademische Leben hervor und bemerkte, dass Professoren und Studenten jetzt eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis benötigen, was den Betrieb der Universität bedroht. Die Studentin betonte den Verlust wesentlicher Dienstleistungen und Institutionen in den letzten 14 Jahren, einschließlich Polizei, Telekommunikation und Gesundheitswesen, und forderte Lösungen, die eine friedliche Koexistenz gewährleisten und Bildungsrechte schützen. Sie forderte Akademiker und Studenten auf, sich gegen die Repression zu äußern, indem sie die Abschaffung eines Kulturfestivals aus Angst vor Studentenaktivismus anführte.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel formuliert die Frage aus der Perspektive eines Studenten, der sich für akademische Freiheit und Widerstand gegen vermeintlichen Autoritarismus einsetzt.




