Li Zuer, eine 31-jährige Studentin aus dem chinesischen Festland, hat sich schuldig erklärt, ein Referenzschreiben gefälscht zu haben, um die Zulassung zu einem Doktoratsprogramm an der Education University of Hong Kong (EdU) zu erhalten. Der gefälschte Brief behauptete fälschlicherweise, von einem ehemaligen Fakultätsmitglied, Ho Wai-yip, unterstützt zu werden, der zunächst eine ehrliche Referenz geschrieben hatte, in der sie ihre Englischkenntnisse verbessern musste. Li hatte sich zuvor erfolglos für mehrere Doktoratsprogramme beworben und eine in Shenzhen ansässige Agentur um Hilfe gebeten, um den Brief umzuschreiben. Als Folge der Straftat hat sie ihren Platz im EdU's Doktoratsprogramm für Bildung verloren. Ihr Rechtsvertreter betonte ihre Bestrebungen nach einer akademischen Karriere.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung des Fehlverhaltens eines Studenten, ohne offen die Handlungen des Einzelnen zu kritisieren oder zu loben.






