Der Bereich der Zahnimplantologie hat mit der Einführung von transnasalen Implantaten einen weiteren Schritt vorangetreten und bietet Lösungen auch für Patienten mit schwerem Knochenverlust. Patienten, die einst glaubten, für Zahnimplantate nicht geeignet zu sein, können dank dieser fortschrittlichen Techniken jetzt feste Zähne erhalten. Dieser Fortschritt wurde in jüngsten Gesprächen mit Dr. Martin Trampuš, Direktor der Ortoimplant DENTAL SPA-Klinik, die seit über drei Jahrzehnten an der Spitze der Innovation in der Implantologie steht, hervorgehoben.
Trampuš erklärte, dass viele Patienten zuvor dachten, dass sie keine Implantate aufgrund einer ausgedehnten Kieferknochenatrophie erhalten könnten. Moderne Verfahren wie transnasal Implantate haben diese Erzählung jedoch verändert. Diese Implantate bieten eine praktikable Lösung für Personen, deren Kieferknochenstruktur sich im Laufe der Zeit erheblich verschlechtert hat. Die Technik ermöglicht die direkte Platzierung des Implantats in die Nasenhöhle, wodurch die Notwendigkeit einer ausgedehnten Knochentransplantation umgangen und die Erholungszeit verkürzt wird. Das Konzept der Kieferknochenatrophie ist für viele Patienten oft eine Überraschung. Sie neigen dazu, die Zähne ausschließlich als Werkzeuge zum Kauen zu betrachten, ohne sich ihrer Rolle bei der Aufrechterhaltung der strukturellen Integrität des Kiefers bewusst zu sein.
In Wirklichkeit sind die Zähne durch Parodontalbanden, dichte Kollagenfasern, die kontinuierlich Druck auf den Knochen ausüben und eine wesentliche Unterstützung bieten, mit dem Kieferbein verbunden. Wenn Zähne verloren gehen oder eine fortgeschrittene Parodontalerkrankung auftritt, verliert der Kieferbein allmählich sein Fundament und beginnt zu erodieren. In Fällen, in denen eine längere Verzögerung der Behandlung zu einem erheblichen Knochenverlust führt, erforderten traditionelle Methoden zusätzliche chirurgische Eingriffe.
In jüngerer Zeit wurden zygomatische Implantate als Durchbruch entwickelt, die die Implantation in Gebieten mit extremer Atrophie ermöglichen. Heute stellen transnasal Implantate jedoch einen weiteren Sprung nach vorne dar. Laut Dr. Trampuš bieten transnasal Implantate mehrere Vorteile. Traditionelle Knochentransplantationen sind sowohl zeitaufwendig als auch mit einem höheren Risiko für Komplikationen verbunden. In etwa 90% der Fälle wird anstelle von Autotransplantaten künstliches Knochenmaterial verwendet, wodurch die Notwendigkeit der Ernte von Knochen von einer Stelle zur anderen entfällt. Dieser Ansatz reduziert das Unbehagen des Patienten und beschleunigt den Heilungsprozess.
Die Klinik wurde vor 34 Jahren von Dr. Zdenko Trampuš gegründet und hat sich parallel zu den Fortschritten in der Implantologie weiterentwickelt. Das einzigartige DENTAL SPA-Protokoll der Klinik integriert modernste Diagnostik, personalisierte Behandlungspläne und umfassende Patientenunterstützung. Dieser ganzheitliche Ansatz stellt sicher, dass jeder Einzelne eine maßgeschneiderte Versorgung aufgrund seines spezifischen Gesundheitszustands, seiner Anatomie und seiner persönlichen Bedürfnisse erhält.
Mit über 14.000 zufriedenen Patienten bedient die Klinik weiterhin Personen aus Slowenien, Kroatien und darüber hinaus. Sie pflegt ein familienorientiertes Ethos und verbindet die Erfahrung langjähriger Fachleute mit der Expertise neuer Generationen. Dr. Zdenko und Dr. Martin Trampuš betonen zusammen mit ihrem Team eine enge, persönliche Verbindung zu Patienten, während sie hochspezialisierte Pflege anbieten.
Für Patienten, die früher nur begrenzte Möglichkeiten hatten, eröffnen diese Neuerungen nun die Türen zu einer verbesserten Lebensqualität und einer funktionellen Wiederherstellung.
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